Wahllokale nur in Wien und Innsbruck bis 17 Uhr geöffnet

Nur in Wien und Innsbruck kann man bis 17 Uhr wählen gehen.
Nur in Wien und Innsbruck kann man bis 17 Uhr wählen gehen. - © APA (Sujet)
Per Gesetz ist es erlaubt, die Wahllokale bis 17 Uhr zu öffnen. Doch, wie üblich, nützen nur Wien und Innsbruck diese Möglichkeit. Vorarlberg tanzt auch heuer wieder aus der Reihe mit seinem Wahlschluss um 13 Uhr. In allen anderen Bundesländern werden die Wahllokal um 16 Uhr geschlossen.

Fast 10.500 Wahlsprengel und damit Wahllokale gibt es bei der Bundespräsidentenwahl. Anders als früher sperren jetzt in Zeiten der Briefwahl die ersten Wahllokale “erst” um 6.00 Uhr früh auf – und auch das nur einzelne, in Euratsfeld und Wiener Neustadt (Niederösterreich) sowie Rum (Tirol). Einige wenige in Kärnten (Hermagor), Oberösterreich (Dietach und Steinbach), Salzburg (Flachau) und der Steiermark (Mariazell, Mooskirch) folgen eine halbe Stunde später. Die meisten Wahllokale öffnen aber zwischen 7.00 und 8.00 Uhr. Früher gab es bei Bahnhöfen oder Flughäfen Wahllokale, die schon ab Mitternacht Stimmen Reisender entgegennahmen.

Wahlschluss in den Landeshauptstädten

In den Landeshauptstädten kann – abgesehen von Bregenz (13.00 Uhr) – überall bis 16.00 Uhr gewählt werden, auch in einigen sonstigen größeren Städten. Viele Wahllokale in kleinen Gemeinden im ländlichen Raum sperren aber schon zu Mittag oder kurz nach Mittag zu – und einige (oft in Altenheimen) sind nur von 8.00 bis 10.00 Uhr geöffnet.

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(apa/red)

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