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VIENNA.at auf Tunnelbegehung: Die neue U1-Verlängerung in ihrer Entstehung

Steinbauer, Klug und Sima auf Tunnelbegehung der U1-Verlängerung.
Steinbauer, Klug und Sima auf Tunnelbegehung der U1-Verlängerung. ©VIENNA.at/Jennifer Schindl
Auf der Baustelle der künftigen U1-Verlängerung in Richtung Süden fanden sich am Mittwoch neben Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer auch Verkehrsminister Gerald Klug und die zuständige Wiener Öffi-Stadträtin Ulli Sima (beide SPÖ) zur Tunnelbegehung ein. VIENNA.at begleitete die Baustellenbesichtigung.
Fotos der U1-Baustelle

Sie informierten sich exakt 500 Tage vor der Eröffnung der Neubaustrecke am 2. September 2017 über den aktuellen Baufortschritt rund um die Verlängerung der U1 nach Oberlaa. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, wie in einer Aussendung versichert wurde. Derzeit wird an der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke eifrig gewerkt.

Antrittsbesuch im Tunnel: Klug und Sima auf der U1-Baustelle in Favoriten

Die Gleisbauarbeiten wurden in einigen Bauabschnitten sogar bereits abgeschlossen, hieß es. Derzeit werde in den fünf neuen Stationen mit “Hochdruck” am Innenausbau gearbeitet. Die Öffi-Fahrzeit von Oberlaa zum Stephansplatz wird sich künftig von derzeit knapp 30 Minuten auf nur 15 Minuten reduzieren. Mit der Eröffnung des neuen Abschnitts wird die U1 mit insgesamt mehr als 19 Kilometern Strecke zur längsten U-Bahnlinie Wiens mutieren.

“Seit 40 Jahren bildet die U-Bahn ein starkes Rückgrat für den öffentlichen Verkehr in Wien. Sie ermöglicht das schnelle, komfortable und sichere Vorankommen in der Stadt”, verwies Verkehrsminister Klug auf die Bedeutung des Öffi-Ausbaus.

Sima hob auch die finanzielle Komponente hervor: “Wien wächst und bereits 2029 werden rund zwei Millionen Menschen in der Stadt leben. Wir haben die Weichen längst in die richtige Richtung gestellt. Investitionen in den U-Bahn-Bau sind besonders wichtig, um den steigenden Anforderungen an die Öffi-Infrastruktur gerecht zu werden.” In den Ausbau der roten Linie werden rund 600 Millionen Euro investiert.

>> Mehr zur Stadtentwicklung in Wien

(apa/red)

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