Vassilakou will Wiener Rotenturmstraße in Begegnungszone umwandeln

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Die Rotenturmstraße soll nächstes Jahr in ine Begegnungszone umgewandelt werden.
Die Rotenturmstraße soll nächstes Jahr in ine Begegnungszone umgewandelt werden. - © APA/GEORG HOCHMUTH
Die Rotenturmstraße als Mariahilfer Straße 2.0. Wenn es nach der Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou geht, soll auch die Straße in der City zur Begegnungszone umgewandelt werden. Der Baubeginn soll für frühestens nächstes Jahr angesetzt werden.

Gemeinsam mit der Neugestaltung der Schwedenplatzes im nächsten Jahr soll auch die Rotenturmstraße in der Wiener Innenstadt einen neuen Look erhalten. Für die Grünen-Politikerin Maria Vassilakou ist die Aufgabe klar: Mit täglich 60.000 Passanten und nur 3.000 Autos eignet sich die Straße für eine Begegnungszone nach dem Vorbild der Mahü.

Vassilakou berichtet im Kurier von ihren Plänen, die Rotenturmstraße in eine Gastro- und Einkaufsmeile zu verwandeln. Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer sollen gleichberechtigt ohne Trennung zwischen Gehsteig und Fahrspur nebeneinander existieren. Taxistandplätze und Ladezonen werden separat eingezeichnet.

Parkplätze gehen verloren

Laut Grünen sollen durch die Umgestaltung lediglich 25 Parkplätze verloren gehen, im Gegenzug würden aber die Geschäftsleute im Bezirk enorm profitieren. Daher ist auch nicht ausgeschlossen, dass sich die Geschäftsleute an der Finanzierung des Projekts beteiligen könnten:”Wenn die Bereitschaft besteht, würde das das Projekt erleichtern und beschleunigen“, meinte Vassilakou.

 

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