U-Bahn-Ausbau in Wien: Alle Informationen zu den Folgen der Bauarbeiten

Das erste Teilstück der U5 soll 2023 in Betrieb gehen.
Das erste Teilstück der U5 soll 2023 in Betrieb gehen. - © YF ARCHITEKTEN&FRANZ ARCHITEKTEN
Wenn alles nach Plan verläuft, fährt ab 2024 mit der U5 die erste vollautomatische U-Bahn in Wien. Zwei Jahre später folgt die U2 auf neuer Strecke. Bis dahin haben die jahrelangen Bauarbeiten jedoch Folgen für Fahrgäste, Anrainer und Pendler. Alle Informationen zu den Auswirkungen des U-Bahn-Ausbaus finden Sie hier.

Der U-Bahn-Ausbau in Wien hat Folgen für die Fahrgäste. Die U-Bahn-Station Schottentor wird ab Sommer 2019 zur Endstation der U2. Die Fahrgäste der U2 müssen auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Die Wiener Linien werden deshalb unter anderem die Ring-Linien verstärken. Bereits im Februar 2019 wird die U4-Station Pilgramgasse für zwölf Monate gesperrt. Die Station wird zum Linienkreuz mit der U2 umgebaut. Die unterirdische Trasse der U2 muss erst gebaut werden.

U-Bahn-Ausbau in Wien hat Folgen für Unternehmen

Doch nicht nur die Fahrgäste werden die Bauarbeiten an den Linien U2 und U5 spüren: Die Wirtschaftskammer rechnet damit, dass sich an die 2700 Unternehmen im Baustellenbereich befinden werden. Die Unternehmen befürchten Umsatzeinbußen, wenn sie für Jahre hinter Bauzäunen verschwinden.

Bis 2026 sollen die Bauarbeiten an Wiens größtem Infrastrukturprojekt abgeschlossen sein. Wiens U-Bahn-Netz hat dann sechs neue Stationen.

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