Tickets für den österreichischen Vorentscheid sind bereits erhältlich

Von Sarah van den Berg
Wer tritt 2015 in die Fußstapfen von Conchita Wurst? Wer tritt 2015 in die Fußstapfen von Conchita Wurst? - © EPA
Ab sofort sind Tickets für den österreichischen Vorentscheid des Eurovision Song Contests erhältlich. Aufgezeichnet werden die zwei TV-Shows, bei denen Österreichs Beitrag für den ESC 2015 ermittelt werden soll, bereits im Dezember.

Im Februar 2015 beginnt – wie berichtet – die Österreich-Vorauswahl zum Eurovision Song Contest 2015. In insgesamt vier Hauptabendshows – drei aufgezeichneten Sendungen und einer Live-Show – werden die Musikerinnen und Musiker vorgestellt. Moderiert werden die Sendungen von Mirjam Weichselbraun.

Tickets für den ESC-Vorentscheid

20 Einzelkünstler und Bands treten in der ersten Show auf, eine Fachjury wählt daraus sechs Acts aus, die in der zweiten Show ganz Österreich von ihrem Können überzeugen müssen. Gesungen werden jeweils zwei Songs. In der dritten Show präsentieren dieselben Acts erneut jeweils zwei Songs – in diesem Fall handelt es sich jedoch um Musikstücke, die on Profis aus der Musikszene (mit-)komponiert und produziert wurden. Eines dieser Lieder wird der österreichische ESC-Beitrag werden. Tickets für die ersten beiden Aufzeichnungstermine sind bereits online erhältlich:

Die erste Show wird am 2. Dezember von 14.30 bis ca. 22.30 Uhr aufgezeichnet, die Tickets kosten 10 Euro. Am 12. Dezember ist der zweite Aufzeichnungstermin (20.00 bis 22.00 Uhr), hier kosten die Tickets 14 Euro. Ein Mindestalter von 14 Jahren ist vorgeschrieben, um an den Aufzeichnungen teilnehmen zu können.

Diese Teilnehmer stehen schon fest

In anderen Ländern hat man sich bereits entschieden, welche Künstler beim Eurovision Song Contest 2015 antreten sollen: Mazedonien, Montenegro, Belgien und die Niederlande haben ihre Teilnehmer bereits vorgestellt. Sollte man anhand dieser Kandidatenauswahl einen ersten Trend ausmachen wollen, so lässt sich wohl sagen, dass im kommenden Jahr vermehrt Einzelkünstler statt Bands auf der Bühne stehen werden.

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