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The Makemakes müssen in "große Fußstapfen treten"

Ganz gelassen zeigen sich The Makemakes vorm großen ESC-Beginn.
Ganz gelassen zeigen sich The Makemakes vorm großen ESC-Beginn. ©APA
The Makemakes haben am Sonntagvormittag erstmals die Song-Contest-Bühne genauer unter die Lupe nehmen dürfen. "Es war cool", meinte Sänger Dominic Muhrer nach den ersten Probedurchläufen ihres Songs "I Am Yours". "Auch mit der Feuereinlage, die wir schon ausprobieren konnten.
Live im Wiener WUK
The Makemakes im Interview

” Denn wie schon in der heimischen Vorausscheidung setzt das Trio im ESC-Finale auf ein brennendes Klavier als Hingucker.

“Der Anfang war jedenfalls gut, wir freuen uns schon auf die nächsten Proben. Vielleicht verändern wir etwas beim Licht. Noch ist nicht alles so, wie es schlussendlich ausschauen soll”, erklärte Muhrer. Eine tiefere Bedeutung habe das in Flammen aufgehende Klavier allerdings nicht. “Ich wollte nur schon immer mal ein Klavier abfackeln”, lachte er. Dass man Österreich beim Heim-ESC vertreten dürfe, sei eine große Ehre. “Wir wissen auch, dass wir in große Fußstapfen treten”, spielte der Sänger auf Vorjahressiegerin Conchita Wurst an. “Und dass, obwohl Conchita eigentlich kleine Füße hat.”

Positives Feedback

Bisher sei das Feedback aber sehr positiv gewesen, “von den Fans, von kleinen Kindern, sogar von Omas”, erzählte Muhrer. “Auch unsere Fans, die vorher vielleicht nicht viel mit dem Song Contest anfangen konnten, sind jetzt wirklich im Song-Contest-Vibe”, ergänzte Bassist Markus Christ. “Und bei uns Zuhause gibt es sogar ein Public Viewing am Marktplatz. Da passiert sonst nie etwas.”

Dass das gut gelaunte Trio – komplettiert durch Schlagzeuger Florian Meindl – bestens harmoniert, drücke auch der Song selbst aus. “Wir machen diese gemeinsame Reise nun schon seit einigen Jahren, und das wollen wir auch vermitteln: Es geht um Musik und Freundschaft.”

The Makemakes: “Brücken bauen”

Sehr versöhnliche Töne schlug man gegenüber den restlichen Teilnehmern an. “Wir sind ja hier, um Brücken zu bauen, und nicht um die Unterschiede zwischen den Ländern hervorzustreichen”, meinte Christ. Und laut Muhrer fühle sich der ESC eher so an, als “ob wir auf einem Festival spielen würden. Du stehst auf der Bühne und plauderst mit den anderen Künstlern. Es geht uns wirklich um den Spaß.” Eine Einschätzung gab er dann aber doch ab:

“Ich mag Australien und Italien, die werden sicher in den Top 5 landen.” Und die australische Teilnahme könnte ja auch für die Makemakes von Vorteil. “Vielleicht verwechseln ja einige Australien und Austria und voten dann für uns”, schmunzelte der wie immer Hut tragende Sänger.

>> Der Countdown läuft: Alle News zum ESC in Wien.

(APA)

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