The B-Teams: “Blindes” Warm-Up für erste bank vienna night run im Stadtpark

Hannes Menitz und Fadi Merza trainieren für den "erste bank vienna night run".
Hannes Menitz und Fadi Merza trainieren für den "erste bank vienna night run".
Am Dienstag erleben Prominente beim Warm-Up für den “erste bank vienna night run” für kurze Zeit, was es heißt, blind zu sein: Unter dem Motto “The B-Teams” wird mit Augenbinde und Begleitläufer auf das eigene Augenlicht verzichtet. Andreas Onea, Miriam Hie, Hans Enn, Christoph Peschek und weitere Promis stellen sich der Herausforderung im Stadtpark.

Auch heuer findet der “erste bank vienna night run” wieder zugunsten von Licht für die Welt Ende September am Wiener Ring statt. Um bereits jetzt in Form zu kommen, stellen sich prominente Starter am 16. Juni ab 17.00 Uhr einer ganz besonderen Herausforderung.

Unter dem Motto “The B-Teams” versetzen sich unter anderem Paralympics Schwimmer und ORF-Moderator Andreas Onea, Schauspielerin und TV-Moderatorin Miriam Hie, Ex-Ski-Ass Hans Enn, Geschäftsführer SK Rapid Wien Christoph Peschek, ORF-Journalist Christoph Riedl-Daser, Thai Boxer Fadi Merza, Croma-Unternehmenssprecher Oliver Stamm, Singer & Songwriter und Ex-Starmaniac Johnny K. Palmer, Miss Vienna 2015 Marleen Haubenwaller und Profiläufer und Vorjahressieger des “erste bank vienna night run” Lemawork Ketema in die Situation von blinden Menschen. Mit Augenbinde und Begleitläufer werden die Teams ein paar Runden im Wiener Stadtpark drehen.

“The B-Teams”: Team-Laufen im Stadtpark

Vor dem Start werden Andrea Jandl und Hans Ewald Grill zeigen, wie das Begleitlaufen funktioniert. Die beiden sehbehinderten Läufer waren bereits mehrmals beim “erste bank vienna night run” dabei. Danach werden zwei Teams gebildet, die als Staffel gegeneinander laufen.

Hannes Menitz, Initiator des erste bank vienna night run: “Wir freuen uns schon sehr auf den erste bank vienna night run am 29. September und sind sicher, dass auch heuer wieder unzählige Läuferinnen und Läufer eine Runde um den nächtlichen Ring drehen werden, um Menschen in Entwicklungsländern zu unterstützen und ihnen durch ihre Teilnahme augenlichtrettende Operationen zu ermöglichen. Für andere Menschen laufen und dadurch auch sich selbst etwas Gutes tun, ist doch eine tolle Kombination.”

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