Samariterbund versorgte 699 Besucher – 147 mussten ins Spital

Der Samariterbund zieht nach dem Donauinselfest 2015 Bilanz.
Der Samariterbund zieht nach dem Donauinselfest 2015 Bilanz. - © APA
Am Insel-Wochenende waren täglich um die 200 Sanitäter am Gelände im Einsatz. Nun zog der Samariterbund Bilanz: 699 Besucher wurden versorgt, 147 mussten in ein Spital gebracht werden.

“Das war trotz Besucherrekord eines der ruhigsten Inselfeste der letzten Jahre”, berichtete Dipl.Ing. Erwin Scheidl, ASBÖ-Einsatzleiter beim 32. Donauinselfest. Auch im heurigen jahr war der Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt mit der medizinischen Versorgung der Besucher verantwortlich.
Täglich waren rund 200 Sanitäter mit 26 Fahrzeugen im Einsatz.  Insgesamt wurden 699 Personen versorgt, 147 Besucher mussten auf Grund von Verletzungen in ein Spital gebracht werden. “Es kam zum Glück zu keinen außergewöhnlichen Vorkommnissen oder lebensbedrohenden Erkrankungen oder Unfällen. Es gab nur die üblichen Vorkommnisse wie Kopfweh oder gebrochene Knöchel”, stellt Scheidl fest.(Red.)

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