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Rapid Wien plant für 2017/18 mit einem Budget von 30 Millionen Euro

Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek sprach über das Rapid-Budget
Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek sprach über das Rapid-Budget ©APA (Sujet)
Für die kommende Fußball-Saison plant Rapid Wien mit einem Budget von 30 Millionen Euro. Das gab Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek am Donnerstag bekannt. Diese Summe soll ausschließlich aus nationalen Bewerben aufgebracht werden.
Mehr Budget für Rapid
Rapid Wien will Vienna helfen

Mögliche Einnahmen aus einer Europacup-Teilnahme, die im Moment in weiter Ferne ist, seien darin nicht inkludiert. Ein finanzieller Brocken fällt für die kommende Spielzeit weg. Nach den Angaben des “Kurier” (Freitag-Ausgabe) wurde der im November beurlaubte Sport-Geschäftsführer Andreas Müller bereits ausbezahlt. Der Vertrag des Deutschen wäre bis 2019 gelaufen.

Rapid hat Ex-Sportdirektor Müller offenbar ausbezahlt

Für den ebenfalls im November entlassenen Ex-Coach Mike Büskens werden demnach ab Saisonende keine Zahlungen mehr fällig, außer, Rapid qualifiziert sich über die Meisterschaft für einen internationalen Bewerb. Die letzten Rapid-Gehälter für Ex-Assistenzcoach Carsten Jancker und Tormann-Trainer Raimund Hedl werden in den kommenden Tagen überwiesen, der frühere Co-Trainer Thomas Hickersberger steht noch bis Juni auf der Payroll.

(apa/red)

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