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ÖVP-FPÖ-Koalition: Die internationalen Pressestimmen

Auch international wird von der ÖVP-FPÖ-Koalition berichtet.
Auch international wird von der ÖVP-FPÖ-Koalition berichtet. ©APA (Sujet)
Am Samstag wird Österreichs neue Regierung vorgestellt. Auch international beschäftigen sich die Zeitungen mit der ÖVP-FPÖ-Koalition. Hier die internationalen Pressestimmen.

“Liberation” (Paris)”

“Diese Verbindung (zwischen ÖVP und FPÖ, Anm.) krönt ein erfolgreiches Jahr für die extreme Rechte in Europa, die sich auch in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland stark gesteigert hat, ohne jedoch deshalb an die Macht zu kommen. (…) Heinz-Christian Strache, Architekt eines Bündnisses der FPÖ mit der Partei Geeintes Russland von Wladimir Putin, ist außerdem Befürworter einer Annäherung Österreichs an die Gruppe der Visegrad-Staaten, die offen europakritische Länder, wie Polen und Ungarn, einschließt.”

“Le Monde” (Paris)

“Um die Europäer zu beruhigen, verspricht die extreme Rechte, eine Parteifreie an die Spitze der österreichischen Diplomatie zu stellen: Karin Kneissl. Die Nahost-Expertin ist eine Absolventin der (französischen Eliteverwaltungshochschule, Anm.) ENA. Sie kennt Frankreich also gut und hat sich manchmal kritisch gegenüber dem Land gezeigt, vor allem, als Paris 2015 die WienerRäumlichkeiten seines Institut Francais an Katar veräußert hat. Frau Kneissl hat darauf mit einem ätzenden Kommentar in einer österreichischen Zeitung reagiert.”

“El Pais” (Madrid)

“Vor dem Hintergrund der Ablehnung einer neuerlichen Regierungsbeteiligung der extremen Rechten bei einem Teil der Bevölkerung und in Europa, haben sich beide Parteien sehr darum bemüht, ein Bild der Normalität zu vermitteln. Kurz hat den Unterschied zu der Zeit, als seine Partei zum ersten Mal mit der FPÖ reagierte, betont, und versichert, dass er eine ‘pro-europäische’ Politik verteidigen werde. (…) Unter der Führung von Strache, und vor allem während des zurückliegenden Wahlkampfs hat die FPÖ versucht, ihre einwanderungs- und islamfeindlichen Botschaften abzuschwächen, und hat außerdem öffentlich die Idee eines Referendums über einen Verbleib Österreichs in der EU ad acta gelegt.”

(APA/Red)

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