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Life Ball 2012: Die Society schlägt gegen Gery Keszler zurück

Jeannine Schiller vs. Gery Keszler: Das ist die wahre Härte vor dem Life Ball 2012 Jeannine Schiller vs. Gery Keszler: Das ist die wahre Härte vor dem Life Ball 2012 - © APA
Nächstes Kapitel im Society-Krieg rund um den Life Ball 2012: Nachdem Gery Keszler einige Promis gedisst hatte, die (angeblich) den Marchfelder Hof frequentieren, schlagen diese jetzt zurück. Wortführerin ist wieder Jeannine Schiller.

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“Ich verstehe nicht, wieso man Leute so beleidigt. Er predigt ständig Toleranz, die muss dann aber auch gerade er leben – auch bei Menschen, die ihm nicht zu Gesicht stehen. Er tut so, als wäre er ein Übermensch und wir Untermenschen”, so die Charity-Lady. Schiller fühlte sich vor allem deshalb so beleidigt, da sie ihre Prominenz vor allen für Charity-Projekte nutzt.  “Was Keszler mit dem Life Ball macht, ist zwar toll, aber es ist sein Beruf”, meinte Schiller.

Life Ball 2012: Gery Keszler findet’s oberflächlich

Keszler postete am Dienstagabend ein Statement auf seiner Facebook-Seite: “Ich finde den ganzen Lärm lächerlich, dass meine Kommentare über Oberflächlichkeit, wiederum so viel Oberflächlichkeit auslösen.” Bei einem Gespräch wie dem mit Claudia Stöckl würde man auch zu Aussagen provoziert werden. “Das was besser aber nicht auf Sendung gehen sollte, wird bestimmt gesendet. Klar war das ein Leckerbissen für Claudia Stöckl”, schrieb der Life Ball-Organisator.

Keszler will dies aber nicht als Entschuldigung verstanden haben: “Denn ich finde es peinlich, dass Frau Schiller in ihrer neuesten, so ungewollten Medienpräsenz versucht zu suggerieren, dass ich ihr karitatives Engagement nicht genug ernst nehme. Das hat mit meiner Aussage aber wirklich nichts zu tun. Ich versichere Ihnen, dass ich vor der Charity-Lady Jeannine Schiller großen Respekt habe, aber was an ihr eine Society-Lady sein soll, lass ich Ihnen über zu beurteilen. Und, dass Frau Schiller Gratis-Stammgast im Marchfelderhof ist, ist eine Tatsache. Das einzige, das sie nicht verdient hat ist, mit Richard Lugner in einen Topf geworfen zu werden.”

Auch Richie Lugner mischt jetzt mit

Das wiederum ließ natürlich der umtriebige Baumeister nicht auf sich sitzen und zündete die Verbalartillerie. “Keszler, der Schutzpatron des guten Geschmacks und des Personals des Marchfelderhofs, soll einfach mit dem Klingelbeutel für gerechten Ausgleich sorgen. Dass viele Mitarbeiter des Life Ball 2012 um Gottes Lohn arbeiten, kotzt Herrn Keszler nicht an. Diese Gratissklaven können ja diesem Sittenspektakel ohne Bezahlung eines Eintrittes beiwohnen, was ja Lohn genug scheint”, schrieb er in einer Email. Zudem bezweifelte Lugner, der in diese Richtung ja ausreichend Erfahrung hat, dass die diversen Stars tatsächlich ohne Honorar am Life Ball 2012 teilnehmen.

Beleidigt ist übrigens auch Lugners Ex-Mausi: “Auch Mausi Christine Lugner fühlt sich schlecht behandelt. “Das ist wirklich zutiefst unanständig – gerade der Jeannine gegenüber. Keszler predigt am Life Ball 2012 Humanität und Menschlichkeit und tritt sie selbst mit Füßen.” (APA/Red)



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