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Kleinkind mit Schädelbruch in Wiener Spital eingeliefert

Die Polizei kann derzeit Fremdverschulden nicht ausschließen.
Die Polizei kann derzeit Fremdverschulden nicht ausschließen. ©Bilderbox
Die jungen Eltern hatten keine zweifelsfreien Angaben zur Ursache der Verletzung ihres einjährigen Kindes machen können und deswegen verständigte ein Wiener Spital am Mittwoch die Polizei.

Die familiären Verhältnisse scheinen bedenklich, heißt es von der Polizei. Es war bereits mehrmals zu Einsätzen wegen häuslicher Gewalt gekommen. Deswegen könne man derzeit ein Fremdverschulden an der Verletzung des Kindes nicht ausschließen. Die 22-jährige Mutter und der 23-jährige Vater des Kleinkinds wurden, als der Bub wegen eines Schädelbruchs am Mittwoch behandelt wurde, im Spital befragt. Sie konnten jedoch keine zweifelsfreien Angaben machen.

Über den gesundheitlichen Zustand des Kleinkinds konnten am Mitteochabend keine Angaben gemacht werden.

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