Falter-Journalistin Eintritt verweigert: FPÖ verteidigt sich

4Kommentare
“Falter”-Journalistin Nina Horaczek durfte am Wahltag nicht ins FPÖ-Zelt
“Falter”-Journalistin Nina Horaczek durfte am Wahltag nicht ins FPÖ-Zelt - © APA (Archiv)
Für Aufregung sorgte die FPÖ am Wahlsonntag mit einer Aktion gegen eine “Falter”-Journalistin, die nicht in das Zelt der Partei gelassen wurde. Die Partei versucht sich nun zu erklären.

Die FPÖ hat am Dienstag, den 13. Oktober auf die Vorwürfe von Falter-Journalistin Nina Horaczek reagiert, der am Sonntag der Eintritt zur Wahlfeier der Partei verweigert wurde.

FPÖ: “Keine Einschränkung der Pressefreiheit”

Wie FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in einer Aussendung sagte, gebe es “keine gesetzliche Grundlage, die uns verpflichtet, Frau Horaczek zu unserer Wahlfeier zuzulassen”. Da andere Journalisten im Festzelt waren, könne von einer Einschränkung der Pressefreiheit keine Rede sein, so Kickl weiter. Horaczek weise außerdem immer wieder darauf hin, dass sich die FPÖ nicht als Opfer hinstellen soll: “Jetzt rate ich ihr das gleiche.”

>> Falter-Journalistin durfte nicht ins FPÖ-Zelt

(Red./APA)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


4Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen

HTML-Version von diesem Artikel
Werbung