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Einbruchsserie: Täter schlug mindestens 36 Mal in Wien zu

Immer wieder schlug der Einbrecher in Wien zu - bis die Polizei ihn mit einem Komplizen erwischte Immer wieder schlug der Einbrecher in Wien zu - bis die Polizei ihn mit einem Komplizen erwischte - © dpa (Sujet)
Bereits im Juli gelang die Festnahme zweier Männer, die in flagranti bei einem Einbruch in Landstraße erwischt wurden. Wie sich herausstellte, hatte einer der beiden nicht zum ersten Mal einen Einbruch begangen, sondern in ganz Wien und Umgebung ihr Unwesen getrieben.

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Am frühen Morgen des 12. Juli 2012 verständigte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei, da er in Wien-Landstraße zwei Männer dabei beobachtet hatte, wie diese über ein Fenster in ein Geschäftslokal einstiegen.

Die Polizeibeamten waren rasch vor Ort und zogen eine Außensicherung des Gebäudes auf. Plötzlich wurde von innen ein Fenster geöffnet, die zwei mutmaßlichen Täter sprangen heraus und liefen in verschiedenen Richtungen davon. Sie kamen jedoch nicht weit.

Nach Festnahme weitere Delikte entdeckt

Beide Männer, bei denen es sich um einen 43-jährigen und einen 38-jährigen gebürtigen Slowaken handelte, wurden in unmittelbarer Nähe des Tatortes angehalten und ließen sich widerstandslos festnehmen.

Im Zuge umfangreicher Erhebungen durch die Beamten des Landeskriminalamtes Wien (Gruppe Popernitsch) konnten dem 38-jährigen Lubomir B. 36 Einbruchsdiebstähle vorwiegend in Büros im Großraum Wien nachgewiesen werden.

Einbrecher hinterließ immer die gleichen Spuren

“An den Tatorten wurden immer wieder die gleichen Spuren gefunden”, berichtete Polizeisprecherin Adina Mircioane am Mittwoch. Der 38-Jährige soll seine Beutezüge quer durch Wien gemacht haben, er ist nicht geständig.

Der 43-jährige Komplize dürfte nur an dem einen Einbruch beteiligt gewesen sein. Er gestand die Tat. Beide Tatverdächtige befinden sich derzeit in U-Haft.

(apa/Red)

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Kommentare 1
  1.  Seit den offenen Grenzen läuft was in A. Jeden Tag volle Action. Schade nur, dass das immer auf des Steuerzahlers Kosten geht. Aber man gönnt sich ja sonst nichts, nicht wahr!
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