Wer mit dem Auto zum Donauinselfest anreist, sollte Park&Ride-Anlagen nutzen. - © Vienna.at/ Alexander Blach
Wer sein Fahrzeug beim Donauinselfest verkehrswidrig abstellt, riskiert laut ÖAMTC Strafen von bis zu 300 Euro und wird abgeschleppt. Die Anreise zum größten Open-Air-Festival bei freiem Eintritt gestaltet sich mit dem Auto gar nicht so einfach und in jedem Fall ist sie Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorzuziehen. Wer nicht aufs Auto verzichten kann oder will, sollte in einer der nahe gelegenen Park&Ride-Anlagen parken.
Die Park&Ride-Anlage Aderklaaer Straße (21., Julius-Ficker-Straße) liegt direkt an der gleichnamigen U1-Station. Sie verfügt über insgesamt 1.472 Stellplätze, ein Tagesticket kostet drei Euro. Die U1 braucht von dort neun Minuten zur Station Donauinsel. Auch an der Endstation der U1 Leopoldau gibt es eine Park&Ride-Anlage, von dort braucht man ungefähr zwölf Minuten zum Donauinselfest.
Die Park&Ride-Anlage Spittelau (9., Spittelauer Lände) liegt an der gleichnamigen U4-/U6-Station Spittelau. Dort gibt es 330 Stellplätze und ein Tagesparkticket kostet ebenfalls drei Euro. Von hier aus braucht man mit der U6 vier Minuten bis zur Station Neue Donau.
Nicht nur die Bauarbeiten auf der Floridsdorfer Brücke behindern den Anreiseverkehr zum Donauinselfest, bei starkem Ansturm kann auch die Floridsdorfer Brücke zwischen Friedrich-Engels-Platz und der Anschlussstelle Donauufer Autobahn (A22) für den Verkehr gesperrt werden. Der ÖAMTC empfiehlt, über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke auszuweichen. Beide Verbindungen sind allerdings vignettenpflichtig.
Alles zum Donauinselfest finden Sie in unserem Special. (SVA)