Die fünf unnötigsten Tode bei Game of Thrones (bisher)

Auch der Tod von Joffrey Baratheon sorgte für Aufregung
Auch der Tod von Joffrey Baratheon sorgte für Aufregung - © P Photo/HBO, Macall B. Polay
Der Countdown zur neuen Game of Thrones-Staffel läuft. Nur noch wenige Tage, dann wird die Frage geklärt, wie es mit Jon Snow weitergeht. VIENNA.at wirft davor einen Blick zurück auf die letzten Staffeln und klärt, welche der Charaktere umsonst sterben mussten.

!! Achtung Spoiler!!: All jene Leser, die noch nicht die letzten fünf Staffel gesehen haben, werden in den folgenden Zeilen über Tode informiert, über die sie vielleicht noch nicht Bescheid wussten.

Unnötige Tode bei GOT

Nach den Geschehnissen in der letzten Staffel warten eingefleischte Fans darauf, wie die Geschichte weitergehen soll. Premiere in diesem Jahr: Auch Buch-Fans, die die Werke von George R. R. Martin bereits gelesen haben, wissen nicht, was in den kommenden Folgen auf sie zukommt.

Am 24. April geht es aber wieder los: Die Kult-Serie Game of Thrones geht in die sechste Staffel und dann wird endlich geklärt, ob Jon Snow wirklich sterben muss oder nicht. Hier eine kurze Auswahl der, unserer Meinung nach, bisherigen unnötigsten Todesfälle bei Game of Thrones: Oberyn Martell In der vierten Staffel sorgte dieser Tod für Aufregung bei den Game of Thrones-Fans, welche die Bücher nicht gelesen haben: Oberyn Martell, auch de Red Viper genannt, wurde von The Mountain beim Kampf für Tyrion’s Leben unerwartet geschlagen und fand für viele Fans viel zu früh den Tod.

Jojen Reed

Wer war nochmal Jojen Reed? Jener junge Mann, der Bran Stark auf seiner Reise in den Norden begleitet und ihm seine magischen Fähigkeiten erlernt. Der Tod von Jojen Reed fällt für viele Fans der Serie unter den Terminus “Overkill”. Die Szene beinhaltet schlicht weg zuviele Eindrücke: Die Ankunft an ihrem Ziel, ist Jojen ziemlich geschwächt, der Kampf danach und die Invovierung seiner Schwester scheint dabei einfach zu viel des Guten.

Ygritte

Die Freude war bei vielen Fans groß, als bekannt wurde, dass die beiden Schauspieler, die in Game of Thrones die Rolle von Jon Snoe und Ygritte übernehmen, auch im wahren Leben ein Paar sind. In der Serie war der Tod von Ygritte dann weniger schokierend, als mehr unnötig. Die beiden Charaktere verband noch recht wenig, die Todeszene war daher nicht für alle Fans von Relevanz.

Stannis Auch die Todesszene von Stannis sorgte bei einigen GoT-Fans für Unbehagen. Untypisch für seine doch recht starken Charakter, zeigen die letzten Szenen in der HBO-Serie einen schwachen Stannis, der des Kämpfens müde erscheint. Schade!

Shireen Baratheon

Der Tod, der für reichlich Furore gesorgt hat, ist jener von Shireen Baratheon. Ein Kind zu verbrennen und das auch noch in der Serie, wenn auch wirklich gut gemacht, zu zeigen, war für viele Fans doch etwas zu heftig und übertraf für viele die, ebenfalls für Aufregung sorgene Vergewaltigungsszene von Sansa.

(Red.)

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