Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Wiener Autohändler will zur Präsidenten-Wahl in Ägypten antreten

Auch nach dem Sturz Mubaraks im vergangenen Jahr sind die Menschen in Ägypten unzufrieden. Ein Wiener Autohändler will das nun ändern.
Auch nach dem Sturz Mubaraks im vergangenen Jahr sind die Menschen in Ägypten unzufrieden. Ein Wiener Autohändler will das nun ändern. ©DAPD
Vom Wiener Autohändel zum Präsident in Ägypten: Der Wiener Hussein Barakat will zur Wahl des Präsidenten in Ägypten antreten.

Wie die Krone in ihrer Sonntags-Ausgabe berichtet, will der Wiener Autohändler Hussein Barakat das Amt des ägyptischen Präsidenten erobern. Der 52-Jährige wohnt seit 15 Jahren in Österreich, war als Autohändler und Geschäftsmann tätig und soll sogar eine eigene Reinigungsfirma besessen haben.

Wiener Geschäftsmann will ägyptischer Präsident werden

Sogar eine Facebook-Seite für den Wahlkampf gibt es schon. Hussein Barakat hat auch schon ziemlich konkrete Vorstellungen: “Wir müssen das Gesundheitssystem verbessern und soziale Gerechtigkeit schaffen. Vor allem für Frauen und Kinder. Der Analphabetismus muss endlich bekämpft werden”, hieß es im Gespräch mit der Krone.

Dattelpalmen sollen Präsidentenamt sichern

Das Präsidentenamt will der Autohändler Barakat auf maximal zwei Wahlperioden begrenzen und viel für den Umweltschutz tun: Durch die Pflanzung von einer Milliarde Dattelpalmen sollen Tausende Jobs geschaffen werden.

Jahrelang soll der Wiener vom Mubarak-Regime verfolgt worden sein, nun sieht er seine Chance und möchte einiges verändern.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wiener Autohändler will zur Präsidenten-Wahl in Ägypten antreten
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen