Wiener (71) bei Unfall auf der A3 im Burgenland ums Leben gekommen

Der Rettungshubschrauber wurde zur Unfallstelle gerufen.
Der Rettungshubschrauber wurde zur Unfallstelle gerufen. - © ÖAMTC
Ein 71-jähriger Wiener ist am Sonntag auf der Südostautobahn (A3) im Bezirk Eisenstadt-Umgebung bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Der Pensionist war am Nachmittag des 5. Aprils mit seinem Pkw bei Hornstein in Richtung Wien von der Fahrbahn abgekommen. Danach überfuhr der Wagen zwei Grünflächen und die Autobahnauffahrt, ehe er gegen einen Baum krachte.

Tödlicher Unfall auf der A3

Der Lenker, der alleine unterwegs war, wurde im völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehrleute mussten ihn aus dem Wrack schneiden, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland. Der Notarzt versuchte, den Mann wiederzubeleben, für den Pensionisten kam aber jede Hilfe zu spät.

Rettungshubschrauber kehrte wieder um

Auch die Rettung und die Feuerwehren aus Hornstein und Neufeld an der Leitha waren ausgerückt. Der Notarzthubschrauber Christophorus 16 wurde nachalarmiert, landete allerdings nicht mehr und kehrte wieder um. Die Autobahnauffahrt Hornstein in Richtung Wien sowie ein Fahrstreifen der A3 waren nach dem Unfall rund eineinhalb Stunden gesperrt. (APA)

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