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Urlaub: Hilfreiche Tipps der anderen Art

Hilfreiche Tipps für den nächsten Urlaub können unangenehme Situationen vermeiden.
Hilfreiche Tipps für den nächsten Urlaub können unangenehme Situationen vermeiden. ©pixabay.com (Sujet)
Im Urlaub kann es schnell passieren, dass man durch ein alltägliches Verhalten in ein unerwartetes Fettnäpfchen tritt. Um unangenehme Situationen zu vermeiden, hat checkfelix.com ein paar hilfreiche Tipps zum richtigen Verhalten im Urlaub veröffentlicht.

Alltägliche Situationen wie Trinkgeld geben, schwimmen gehen oder den Sitzplatz im Bus älteren Menschen anbieten, kann in anderen Ländern falsch verstanden werden. Am besten ist es, sich vorab über die Gewohnheiten im Gastland zu informieren.

“In ein echtes Urlaubs-Fettnäpfchen treten, ist uns doch fast allen schon mal passiert. Wir haben daher jetzt ausgewählte und besonders kuriose Fauxpas zusammengestellt, die Österreichs Reisenden womöglich neu sind, um peinliche Fehltritte in der Reisedestination zu vermeiden“, erzählt Melanie Hetzer, Country Managerin bei checkfelix.com.

Trinkgeld im Urlaub ist nicht immer eine gute Idee

Trinkgeld: In Österreich ist es üblich, zehn Prozent Trinkgeld zu geben. Dies soll auch zeigen, dass man mit dem Service und der Qualität des Lokalbesuchs zufrieden war. Doch das ist nicht überall so. In Japan sollte man darauf achten, dass Trinkgeld zu geben als Beleidigung gilt, da guter Service eine Selbstverständlichkeit ist.

Gehend Essen: Einen kleinen Snack zwischendurch im Gehen zu verspeisen, kann eine Sightseeing-Tour gleich viel entspannter machen. Doch aufgepasst. In Italien ist dieses Verhalten verpönt. Dort ist es wichtig, das Essen zu genießen und sich auf nichts anderes zu konzentrieren.

Urlaub ohne Fettnäpfchen überstehen

Händeschütteln über der Türschwelle: Zur Begrüßung die Hände schütteln. Eine Alltäglichkeit in Österreich, in Russland ein Tabu. Dort glaubt man daran, dass beim Händeschütteln über einer Türschwelle “finstere Mächte” in die Wohnung des Gastgebers gelangen.

Den Sitzplatz anbieten: Die bei uns als hilfreich angesehene Geste, wird in Norwegen hingegen von älteren Personen nicht gerne angenommen, da sie als Schwäche intepretiert wird.

Schwimmen im Juli: Vor allem im Hochsommer ist es bei uns selbstverständlich, das kühle Nass zu nutzen um die Temperaturen etwas erträglicher zu gestalten. So aber nicht in Taiwan. Trotz der Anbindung an das Meer, ist es dort nicht erwünscht, schwimmen zu gehen. Grund dafür sind die Geister. Der Glaube besagt, dass im 7. Monat des Mondkalenders die Tore zur Unterwelt geöffnet sind und Ahnungslose beim Schwimmen in die Tiefe gezogen werden können.

Im Vorfeld über Reisedestination informieren

Daumen hoch: Eine nette Geste? Ein Lob? Hierzulande wird “thumbs-up” als freundlich und anerkennend interpretiert. Doch aufgepasst für Reisende nach Afghanistan. Dort gleich diese Geste einer üblen Beschimpfung.

Wer sich vor dem Urlaub über Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten informiert, ist sicher auch gut beraten, etwas über die Bräuche und Gewohnheiten der Reisedestination zu recherchieren, um später ein Fettnäpfchen zu vermeiden.

(Red)

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