Tom Cruise in “Todesangst” bei “Mission:Impossible”-Stunt

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Von wegen “Mission: Impossible”: Hollywood-Star Tom Cruise brauchte bei dem neuen Action-Film keinen Stuntman, sondern nahm sich der Sache selbst an.

Dass Hollywoodstar Tom Cruise den Großteil seiner Stunts selbst dreht, ist bekannt. Eine Szene für den Actionstreifen “Mission: Impossible – Rogue Nation”, der am 23. Juli in der Wiener Staatsoper Weltpremiere feiert, hat dem 53-Jährigen dann aber doch “Todesangst” bereitet: Ein am Dienstag veröffentlichtes Video zeigt den Schauspieler, wie er sich an der Seite eines abhebenden Flugzeugs festhält.

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Tom Cruise: “Todesangst” bei Stunt

Nicht nur ein-, sondern gleich achtmal wurde die lebensgefährliche Actionszene gedreht, wie Stunt-Koordinator Wade Eastwood im Clip erzählt. “Normalerweise kann man einen mehrere Millionen Dollar schweren Star nicht an die Außenfläche eines Flugzeugs hängen und mit ihm herumfliegen, aber Tom wollte genau das tun”, so Eastwood. Wenig verwunderlich, dass Cruise in der Nacht zuvor kaum schlief, wie er erzählt. “Ich wusste: Wenn etwas schief geht, kann ich nicht in das Flugzeug steigen, bevor wir wieder landen”, erinnert sich der Actionstar. “Ich habe gespürt, wie mir der kräftige Wind entgegenschlägt. Und habe Todesangst.”

Ab 6. August ist der fünfte Teil der “Mission: Impossible”-Reihe samt spektakulärem Stunt in den österreichischen Kinos zu sehen. Zuvor, am 23. Juli, feiert der teils in Wien gedrehte Film in Anwesenheit von u.a. Cruise, Regisseur Christopher McQuarrie und Co-Stars Simon Pegg und Rebecca Ferguson in der Staatsoper Premiere.

>> Eigene Fanzone bei Weltpremiere in Wien

(APA)

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