Tag 12 im Dschungelcamp: Natascha Ochsenknecht muss gehen

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Das war der 12. Tag im Dschungelcamp.
Das war der 12. Tag im Dschungelcamp. - © MG RTL D / Stefan Menne
Das war der 12. Tag im Dschungelcamp: Natascha Ochsenknecht muss das Camp verlassen, Jenny und David stellen sich einer Ekel-Prüfung und endlich gibt es ein bisschen Schokolade im australischen Dschungel.

Sieben Stars kämpfen gegen den Hunger und um die Dschungelkrone 2018. Am zwölften Tag gibt es für Jenny Frankhauser und David Friedrich eine Extraportion, denn sie bekommen in der Dschungelprüfung “Qualentinstag” vier festliche Gänge serviert. Jeder Gang steht unter einem anderen Dschungel-Motto, und die Zwei dürfen sich endlich einmal so richtig satt essen.

Jenny und David in der Ekel-Prüfung

Als ersten Gang gibt es Fischaugen, danach müssen die Stars je einen Suppenteller essen. Dabei werden sie vom jewiels anderen Kandidaten gefüttert. Während Jenny fermentierte Enten-Eier mit pürierten Mehlwürmern essen muss, bekommt es David mit pürierter Taube zu tun. Danach geht es weiter mit einem gericht für beide: Fünf tote Kakerlaken, 20 tote Fliegen, zwei tote Huntsmen Spinnen, zwei tote Motten. Auch dieser Teller wird rasch geleert. Als letzten Gang werden Sandwürmer serviert. Insgesamt fünf müssen verspeist werden, der letzte wie bei “Susi und Strochli” mit kleinem Küsschen zum Schluss. Die beiden Stars schlagens ich gut und können sieben Sterne für sich und ihre Camper erspielen.

Alles beim Alten

So richtig lernfähig sind die diesjährigen Camper irgendwie nicht: Nachts müssen immer zwei, tagsüber mindestens eine Person am Feuer wachen. Doch wieder ist es Tina, die alleine im Morgengrauen am Feuer sitzt. Doch auch ihre Kräfte sind begrenzt: „Tatjana, ich würde mich jetzt auch hinlegen. Ich mache schon viel länger, als ich muss. Es steht keiner auf. Jetzt muss ich auch mal wecken und mich hinlegen. Ich kann nicht mehr!“ Tatjana steht auf, Tina legt sich hin. Und was macht Tatjana? Die bettet sich einfach auch wieder zur Ruhe. So ist keiner mehr am Feuer. Natürlich ist es Daniele, der zuerst das nun völlig unbewachte Feuer sieht: „Tatjana, warum ist keiner am Feuer!“ Tatjana: „Weil Tina mich geweckt hat!“ Daniele versteht die Welt nicht mehr: „Aber du liegst ja hier!“ Tatjana: „Ja und was soll ich jetzt machen?“ Daniele: „Eine Person muss doch am Feuer sitzen! Bringt nix, wenn du dich dann wieder hinlegst“ Tatjana: „Mir hat keiner gesagt, dass ich mich ans Feuer setzen soll!“ Daniele ist fassungslos: „Bleib liegen, ich steh‘ schon auf! Wenn sie jemanden weckt, dann muss diese Person sich ans Feuer setzen! Ich mach das jetzt, denn ich will ja meine Kippen zurück. Leg‘ dich hin Tatjana!“ Wenig später regen sich Jenny, Tatjana und Natascha vor der Toilette mächtig über den 22-Jährigen auf. „Der ist so aggressiv. Heute Morgen hat er wieder rumgeschrien“, beschwert sich Tatjana. Kattia wird laut: „Er ist ein Kind und ich lasse mich von ihm nicht provozieren. Ich bin erwachsen. Er nicht!“ Und was macht Daniele? Der sitzt mal wieder im Dschungeltelefon und bettelt nach Zigaretten!

David, der Frauenversteher

Kattia ist durch den Brief ihrer Mutter sehr emotional. In David findet sie einen verständnisvollen Zuhörer. „Familie ist das Wichtigste“, so Kattia, deren Familie in Kolumbien lebt, traurig. „Und das ist das, was mich ein bisschen quält, weil ich nicht weiß, ob ich in Deutschland bleiben soll oder zurück nach Kolumbien: Ich will zurück, weil ich Deutschland keinen habe und mich alleine fühle. Manchmal finde ich keinen Sinn, da zu bleiben, weil ich so alleine bin. Da frage ich mich, wofür arbeite ich, wofür kämpfe ich. Auf der einen Seite will ich da bleiben, weil ich mir ein Leben aufgebaut habe, weil es sehr hart war, bis ich dahin gekommen bin, weil ich meiner Familie etwas ermöglichen möchte. Das sind diese zwei gemischten Gefühle, die ich habe. Da zu bleiben, oder nach Kolumbien, um mit meiner Familie zu sein. Ich bin auch gerade so vorsichtig, was Freunde und Männer angeht. Was ich in einem Mann suche ist, das ich in ihm die Reife sehe für einen zukünftigen Mann. Die Männer, die ich hatte, die wollten nicht heiraten, die wollten keine Familie aufbauen, keine Kompromisse eingehen mit einer Frau.“ Und was rät David? „Du hast doch eigentlich noch Zeit. Wenn du viel arbeitest und Geld verdienst, du weißt doch am Ende nicht, was du damit machen sollst. Da ist doch das Schönste, das zu teilen, wenn du irgendwann Kinder hast und wenn man denen etwas mitgeben kann. Kinder sind doch das Schönste.“

Schatzsuche „Von nass zu nass“

Matthias und Jenny werden zur heutigen Schatzsuche geschickt. In Bikini und Maiskolben-Badeanzug müssen sie um den Schlüssel für die Schatztruhe kämpfen. Ein Behälter muss so lange mit einer nach Fisch und Urin stinkenden Dschungelbrühe gefüllt werden, bis der Pegel hoch genug ist, dass sie an den Schlüssel kommen. Als Hilfsmittel hat Jenny nur ihren Körper. Unter der stinkenden Dusche sammelt sie die Flüssigkeit in ihren Haaren und im Bikinioberteil. Dann kippt und presst sie die gewonnene Menge in eine Rinne. Am Ende der Rinne steht Matthias mit einer Halskrause. Mit der vollen Halskrause rennt Matthias dann los, unter einer Limbostange durch, um dann den Inhalt der Halskraus in den Behälter zu kippen. Unendlich viele Flüche und Schreie später haben sie endlich tapfer den Schlüssel erkämpft. Stolz tragen sie die Schatztruhe weg. Zurück im Camp muss folgende Frage beantwortet werden:

Mit welchem Getränk lassen sich Männer in Deutschland auf ihrem Flirtprofil am häufigsten ablichten?

  1. A) Prosecco
  2. B) Bier

Nach langem Raten gewinnt das Bier schließlich – und die Camper auch, denn die Antwort ist richtig und es gibt zur Belohnung Schoko-Gebäckriegel für alle. Großer Jubel! Jenny freut sich besonders: „Ich habe die Schokolade ins Camp gebracht!“

Natascha Ochsenknecht muss das Camp verlassen

Überraschenderweise muss Natascha Ochsenknecht das Dschungelcamp am 12. Tag verlassen. “Jetzt kann ich wenigstens gesund werden”, meint sie resignieren.

Alle Infos zu ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

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