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Rapid Wien verabschiedet sich mit Nullnummer gegen den WAC aus der Saison

Rapid Wien spielte gegen den WAC 0:0.
Rapid Wien spielte gegen den WAC 0:0. ©APA
Rapid Wien und der WAC haben sich mit einer Nullnummer von der Bundesliga-Saison 2017/2018 verabschiedet. Die Hütteldorfer fixierten schon eine Woche zuvor Platz 3. Sie waren am Sonntag in der abschließenden 36. Runde in Wolfsberg zwar das dominante Team, konnte ihren Chancen aber nicht verwandeln.
Rapid mit Nullnummer gegen WAC

Damit bleibt der WAC, der nach zuletzt drei Siegen in Folge seinen Tabellenplatz neun ebenso bereits fix hatte, quasi ein Auswärts-Angstgegner der Wiener: Von bisher zwölf Duellen in Kärnten konnte Rapid nur eines gewinnen.

Rapid Wien trotz Dominanz torlos gegen den WAC

Die Hausherren starteten recht motiviert ins letzte Spiel von Interimstrainer Robert Ibertsberger und setzten die personell stark veränderten Rapidler, die auf elf Kicker verzichten mussten, zu Beginn unter Druck. So hatte Goalie Tobias Knoflach bei Schüssen von Bernd Gschweidl (3.) und Issiaka Ouedraogo (10.) zu tun, ehe die Gäste besser ins Spiel kamen.

Rapid dominierte spielerisch, tauchte auch immer wieder in der “Gefahrenzone” auf und verzeichnete etwa nach Soli von Veton Berisha (20./knapp neben das Tor) und Joelinton (43./Mario Soldo parierte) richtig gute Möglichkeiten. Der Rekordmeister blieb bei einsetzendem Regen auch in der zweiten Hälfte am Drücker – besonders intensiv in den ersten Minuten nach der Pause. Stefan Schwab mit einem Schuss aus der Drehung (55./Soldo parierte) und Philipp Schobesberger (58./über das Tor) fanden da gute Gelegenheiten vor.

Genau 20 Minuten vor Schluss vergab dann der in der Pause für Thanos Petsos eingewechselte Aleksandar Kostic die “1.000”-Prozentige: Nach Fehlpass von Majeed Ashimeru entschied sich der Bundesligadebütant allein vor Soldo für den Schuss (neben das Tor), anstatt auf die mitlaufenden Schobesberger oder Joelinton abzugeben. Vom WAC, der sein Heil weiter in seltenen Kontern suchte, war nicht mehr allzu viel zu sehen – bis zum Finish. Da war Knoflach erst gegen Ouedraogo zur Stelle (87.), schließlich bewahrte er sein Team bei einem von Mert Müldür noch abgefälschten Schuss vor der Niederlage (91.).

(APA/Red)

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