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Personaldienstleister AGO zahlt laut "Wien Anders" keine Novembergehälter

Auch Personaldienstleister AGO soll in die Insolvenz schlittern.
Auch Personaldienstleister AGO soll in die Insolvenz schlittern. ©dpa/Sujet
Der Personaldienstleister AGO (Akademischer Gästedienst in Österreich) ist in wirtschaftlichen Turbulenzen - jedenfalls laut Informationen der Liste "Wien Anders". In einer Aussendung ist von einem Schreiben die Rede, wonach die Novembergehälter nicht mehr gezahlt werden können.

Eine Stellungnahme des Unternehmens gibt es dazu noch nicht.

In dem Brief an die Mitarbeiter des AGO wird von diesem beklagt, dass die Sperre des Betriebsmittelrahmens durch eine Bank dazu geführt habe, dass die November-Gehälter nicht mehr ausgezahlt werden können. “Das war für uns genauso unerwartet wie für Sie, da eine ausreichende Deckung für Gehaltsauszahlungen vorhanden ist. Wir behalten uns alle rechtlichen Maßnahmen gegen diese Vorgehensweise vor”, heißt es.

AGO soll Insolvenzverfahren beantragen

Man gehe jedoch von einer Fortführung aus, werde aber ein Insolvenzverfahren mit Sanierungsplan beantragen, wie mitgeteilt wird. Laut “Wien Anders” verfügt der Betrieb über rund 1.000 Mitarbeiter.

In die Schlagzeilen geriet die AGO, nachdem sie vor einigen Jahren die Ausschreibung für Reinigungsarbeiten im Wiener AKH gewonnen hatte. Im Zuge der Neuvergabe wurden Korruptionsvorwürfe laut – wobei entsprechende Verfahren mit Freisprüchen endeten. Beendet wurde allerdings auch der Vertrag durch das Spital. 2013 erging der Putzauftrag an andere Firmen.

(APA)

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