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Niki-Übernahme: Lauda bot 18 Millionen

Niki Lauda ist mit seinem Gebot über 18 Millionen Euro abgewiesen worden.
Niki Lauda ist mit seinem Gebot über 18 Millionen Euro abgewiesen worden. ©APA/BARBARA GINDL
Nach der Absage an Niki Lauda im Rennen um die insolvente Niki werden neue Insiderinformationen öffentlich. Laut der Bild-Zeitung soll das Unternehmen IAG 40 Millionen Euro geboten haben.

Etwas mehr als 18 Mio. Euro hat Niki Lauda nach eigenen Angaben für die insolvente österreichische Air-Berlin-Tochter Niki geboten und ist damit aus dem Rennen um die einst von ihm gegründete Airline ausgeschieden. Die British-Airways-Mutter IAG soll laut Bildzeitung mit einem Gebot von rund 40 Millionen Euro  das Rennen machen. Nun rücken die Genehmigungen sowie Lande- und Startrechte von Niki in den Fokus. Ein neuer, ausländischer Eigentümer benötige dafür rund drei Monate, erklärte das Verkehrsministerium gegenüber dem “Kurier”.

Verkehrsminister Hofer muss helfen

Ob der neue Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) Vueling bzw. dem IAG-Konzern mit einer Ausnahmegenehmigung unter die Flügel greift, ist offen. Es sei noch zu früh für eine Entscheidung, sagte Hofer der Zeitung. Erst wenn in den nächsten Tagen alle Details bekannt seien, werde er entscheiden. Die Fluglizenz (AOC) von Niki wurde bisher nur bis 3. Jänner 2018 verlängert.

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