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Mutmaßlicher Betrüger "Peter" erleichterte Wienerin um 46.000 Euro

Ein Mann ist dringend verdächtig, durch die Vortäuschung von falschen Tatsachen eine 53-jährige Wienerin um 46.000 Euro finanziell geschädigt zu haben. Die Polizei fahndet nach "Peter".

Eine 53-Jährige hat im vergangenen Sommer einem vorgeblichen Geschäftsmann 46.000 Euro zukommen lassen. Das Geld wollte die Internetbekanntschaft in Diamanten und andere Edelsteine investieren. Jetzt sucht das Landeskriminalamt Wien im Auftrag der Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdachts nach dem Mann, den die Geschädigte nur als “Peter” kennt.

46.000 Euro für “chinesische Diamanten”

Der Mann stehe im Verdacht, die 53-Jährige durch Vortäuschung falscher Tatsachen finanziell ausgenommen zu haben, teilte die Polizei am Montag mit. Im Juni und Juli 2015 bat “Peter” die Frau um Hilfe: Im Zuge einer China-Reise, bei der er Edelsteine erwerben wolle, seien finanztechnische Probleme bei der Geschäftsabwicklung aufgetreten.

Fahndung nach Betrüger “Peter”

Die Frau überwies daraufhin in mehreren Tranchen 46.000 Euro. Zur Absicherung, immerhin handelte es sich um einen größeren Teil ihrer Ersparnisse, ließ sie sich Dokumente von dem Mann faxen. Den Reisepass, den er ihr auf diesem Weg zukommen ließ, hat die Wiener Polizei aber später als völliges Falsifikat enttarnt. Denn als “Peter” weitere 65.000 Euro verlangte, wandte sich die 56-Jährige dann doch an die Behörden.

Kennengelernt hatte sie “Peter” im Internet. Zwei Mal trafen sich die beiden auch leibhaftig. “Diese Treffen waren nur ganz kurz, wegen der Sprachbarriere. Der Mann, der erzählt hatte, er lebe in London, sprach laut dem Opfer nur ein wenig Englisch”, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger der APA. Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-57800 erbeten.

(apa/red)

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