LIVE Flüchtlingskrise in Europa: Flüchtlinge auf neuen Routen unterwegs

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LIVE von der Flüchtlingskrise in Europa
LIVE von der Flüchtlingskrise in Europa - © APA
Die EU hat eine Quote für Flüchtlinge eingeführt. Österreich wird weitere Menschen aufnehmen. Die Flüchtlinge sind nun auf neuen Routen unterwegs. VIENNA.at berichtet live von der aktuellen Flüchtlingskrise in Europa.

Flüchtlingskrise – die aktuellen Geschehnisse:

  • EU beschließt Umverteilung der Flüchtlinge
  • Österreich muss über 3.000 weitere Menschen aufnehmen
  • Wieder mehr Flüchtlinge in Deutschland
  • Lage in Nickelsdorf an der Grenze derzeit ruhig

Unter den Verhafterten sei auch ein den Behörden bekannter “Terrorist”, sagt Gyorgy Bakondi, ein Sicherheitsberater von Ministerpräsident Viktor Orban im staatlichen Fernsehen am Mittwochabend. Der Name des Mannes sei in der Datenbank der Sicherheitsdienste, ergänzte ein Regierungssprecher.

Tumulte in Ungarn

Serbiens Ministerpräisent Aleksandar Vucic warf dem Nachbarland ein “brutales” und “nicht-europäisches” Vorgehen gegen die Flüchtlinge an der gemeinsamen Grenze vor. Er forderte die Europäische Union auf, darauf zu reagieren. “Sollte die EU keine Antwort geben, werden wir einen Weg finden, unsere Grenzen und auch die europäischen Werte zu beschützen”, drohte Vucic.

LIVE – Die Flüchtlingskrise in Europa

An der Grenze war es am Mittwoch zu heftigen Zusammenstößen zwischen ungarischen Sicherheitskräften und Flüchtlingen gekommen. Mindestens 22 Menschen wurden verletzt, als Flüchtlinge am Mittwoch versuchten, die Absperrung nahe Röszke zu durchbrechen. Dabei handelte es sich nach ungarischen Angaben um 20 Polizisten und zwei Kinder, die über den Grenzzaun geworfen worden seien. Ein Großaufgebot ungarischer Polizisten setzte Wasserwerfer und Tränengas gegen Migranten ein, aus deren Menge Steine auf Sicherheitskräfte geworfen worden. Auf der serbischen Seite der Grenze kamen zusätzliche Polizisten zum Einsatz. Ziel sei es, die Flüchtlinge von der Grenze fernzuhalten, um eine weitere Eskalation zu verhindern, erklärte das Innenministerium in Belgrad.

(APA/Red.)

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