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Lesefähigkeit von 32.500 Schülern nächste Woche getestet

Lesefähigkeit von 32.500 Schülern nächste Woche getestet
Kollektiver Lese-Test: Die Tests sollen zeigen, wo die Schwächen der einzelnen Schüler liegen, damit ihre Lehrer sie gezielt fördern können. Die Ergebnisse sollen bis 17. Juni vorliegen. Es ist eine Reaktion auf den Absturz heimischer Schüler bei der internationalen Bildungsvergleichsstudie PISA.

Anfang nächster Woche werden rund 32.500 Schüler zum ersten Wiener Lesetest antreten. Am 5. April wird die Lesefähigkeit aller rund 15.400 Schüler der vierten Klasse Volksschule abgefragt, am 6. April folgen die etwa 8.300 Schüler der vierten Klasse Hauptschule und die 8.800 Jugendlichen in der vierten Klasse AHS.

Der Wiener Lesetest ist eine Reaktion auf den Absturz heimischer Schüler bei der internationalen Bildungsvergleichsstudie PISA; durchgeführt wird er vom auch für die PISA-Testungen zuständigen Bundesinstitut für Bildungsforschung (BIFIE). Die individuellen Ergebnisse werden sowohl dem Schüler selbst als auch dessen Eltern, Lehrern und der Schulaufsicht übermittelt, auf die Noten haben sie keinen Einfluss. Im darauffolgenden Schuljahr sollen schlecht lesende Schüler auf Basis ihres Leseprofils gezielt gefördert werden.

(apa)

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