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Lange Nacht der Forschung 2016: Buntes Programm in ganz Österreich

Wachbleiben für die Lange Nacht der Forschung.
Wachbleiben für die Lange Nacht der Forschung. ©APA
Auch in diesem Jahr lädt die Lange Nacht der Forschung Interessierte und Wissbegierige zum Entdecken in Forschungseinrichtungen in ganz Österreich. Der Eintritt ist wieder frei.

Das heurige Programm umfasst bereits zum zweiten Mal alle neun Bundesländer. 35 Regionen vom Bodensee bis zum Neusiedlersee öffnen im Rahmen der Langen Nacht ihre Tore für das interessierte Publikum.

Dafür bereiten die Forscherinnen und Forscher ihre Themengebiete verständlich auf. In Form von Laborführungen, interaktiven Präsentationen, Vorträgen und Mitmachstationen werden wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse im wahrsten Sinn des Wortes „begreifbar”. So entsteht ein bunter Mix, der jüngere und ältere Besucher gleichermaßen anspricht.

Lange Nacht der Forschung: Themenschwerpunkte

In der Kernzeit von 17 bis 23 Uhr, in manchen Bundesländern auch länger, öffnen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Krankenhäuser, Schulen und viele mehr ihre Pforten. Die Vielfalt der wissenschaftlichen Tätigkeiten wird in elf Themenbereichen abgebildet und spannt einen Bogen von Geistes- bis Wirtschaftswissenschaften.

Mit dabei sind unter anderem die Schwerpunkte Bildungswissenschaften, Energie, Geisteswissenschaften, Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften, Naturwissenschaften, Technik und viele mehr.

Alle weiteren Infos zu den Programmen in den jeweiligen Bundesländern gibt es hier.

 

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