Jährlicher Arbeitsaufwand beim Wiener Bürgerdienst steigt

Stadtrat Christian Oxonitsch und Bürgerdienstchef Peter Kozel präsentieren die Halbjahresbilanz 2013.
Stadtrat Christian Oxonitsch und Bürgerdienstchef Peter Kozel präsentieren die Halbjahresbilanz 2013. - © Votava/PID
Der Wiener Bürgerdienst (MA55), die zentrale Info- und Beschwerdestelle der Stadt, hat im ersten Halbjahr 143.000 Anliegen bearbeitet. Insgesamt gaben 137 Mitarbeiter zu den Themen Verkehr (Sitchwort: Parkgebühren), Schneeräumung und zur bundesweiten Bundesheer-Volksbefragung Auskunft.

“Der Arbeitsaufwand beim Wiener Bürgerdienst steigt kontinuierlich”, so Bürgerdienstchef Peter Kozel. Telefone läuten öfter, mehr Mails gehen ins Postfach ein und die Themen werden immer komplexer. Um rund 13.500 Themen hätte man sich heuer bereits intensiver kümmern müssen, im Vorjahreszeitraum waren es erst 12.000.

Mehr als eine Million Anrufe beim Bürgerdienst

Grundsätzlich wird von den Mitarbeitern alles bearbeitet, “vom scheppernden Kanaldeckel bis zum Passwesen”. Außerdem leitete man im heurigen Jahr bereits 1,15 Millionen Anrufer zu den jeweils zuständigen Magistratsabteilungen bzw. Behördenstellen weiter. Das ist ein Plus von 50.000 Telefonvermittlungen im Vergleich zu 2012.

(APA/Red)

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