Herbert Kickl wehrt sich gegen Vorwürfe und ortet Amtsmissbrauch

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Herbert Kickl fordert Ermittlungen wegen Amtsmissbrauchs.
Herbert Kickl fordert Ermittlungen wegen Amtsmissbrauchs. - © APA
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl meldet sich nun nach den Vorwürfen der illegalen Parteienfinanzierung und ortet Amtsmissbrauch wegen Aktenweitergabe.

Ohne Akten wäre die “Rufmordkampagne” des Grünen Abgeordneten Peter Pilz und des “Falter”-Journalisten Florian Klenk “nicht möglich”, so Kickl in einer Aussendung am Mittwoch.

Kickl fordert Ermittlungen wegen Amtsmissbrauch

“Ich fordere die zuständige Staatsanwaltschaft auf, umgehend Ermittlungen in Sachen Amtsmissbrauch bzw. möglicher Beitragstäterschaft dazu zu ermitteln”, erklärte der Generalsekretär. Es sei “auffällig, dass immer wieder vertrauliche Akten” bei Pilz und Klenk landen, so Kickl. Bei den Vorwürfen gegen ihn handle es sich um ein “sachlich völlig unhaltbares Schmutzkübelkonstrukt”. Weder er noch Parteiobmann Heinz-Christian Strache werden bei der zuständigen Staatsanwaltschaft als Beschuldigte geführt, betonte er weiters. Auch kündigte Kickl an, rechtliche Schritte gegen “alle an dieser Vorgangsweise des Rufmords Beteiligte” prüfen zu lassen.

Vorwürfe wegen illegaler Parteienfinanzierung

Sollten die im “Falter”-Bericht genannten Vorwürfe der illegalen Parteienfinanzierung gegen Kickl stimmen, müsse dieser zurücktreten, forderte der neue stellvertretende SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Kommunikationschef Matthias Euler-Rolle in einer Aussendung. Er kritisierte den “Opfermythos” der FPÖ.

Auf Twitter ist der Hashtag #kicklfiles zu einem Trending Topic angewachsen und auch mit Spott wird nicht gespart.

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