Helfer Wiens und Wiener Wohnen sorgen für Sicherheit im Gemeindebau

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein wichtiges Thema.
Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein wichtiges Thema. - © PID/Votava Martin
Wiener Wohnen gibt gemeinsam mit den Helfern Wiens Tipps zum Thema Sicherheit im Gemeindebau.

Im eigenen Heim bildet Prävention das Fundament für Sicherheit. Als Hausverwaltung trägt Wiener Wohnen seinen Teil dazu bei, dass es sich im Wiener Gemeindebau gut und sicher leben lässt. So prüft Wiener Wohnen etwa regelmäßig die Brandschutzbestimmungen in den Gemeindebauten, informiert alle Mieter über das Verhalten im Brandfall oder arbeitet intensiv mit der Wiener Grätzlpolizei zusammen. Aber auch die Bewohner können dazu beitragen, Unglücke im Eigenheim zu vermeiden und für mehr Sicherheit zu sorgen. Um die 500.000 Wiener im Gemeindebau dabei zu unterstützen, schlägt Wiener Wohnen jetzt eine Brücke zu den “Helfern Wiens”.

Unter der Ägide von Landtagspräsident Harry Kopietz wurde am 4. Oktober im Rahmen des “Monats der SeniorInnen” im Wiener Wohnen Service-Center die Sicherheitsvitrine der Helfer Wiens präsentiert. Die Sicherheitsvitrine dient als Blickfang und weist mit ihrer Ausstattung auf sicherheitsrelevante Themen im eigenen Haushalt hin: Utensilien wie Rauchmelder, Löschdecke und CO-Warngerät können Leben retten.

“Wissen macht sicher und kann Leben retten. Die meisten Unfälle passieren im eigenen Zuhause. Man kann viel für die eigene Sicherheit und die seiner Mitmenschen tun, wenn man vorausschauend vorsorgt und weiß, wie man sich im Notfall richtig verhält”, appelliert Landtagspräsident Kopietz an alle WienerInnen, das kostenlose Beratungsangebot der Helfer Wiens in Anspruch zu nehmen.

Prävention kann Leben retten

Im Rahmen der Veranstaltung informierte darüber hinaus Wolfgang Kastel, Geschäftsführer der Helfer Wiens, die anwesenden Senioren sowie zahlreiche interessierte MieterbeirätInnen aus dem Gemeindebau über die Themen “Sicheres Zuhause” und “Was braucht ein sicherer Haushalt?” mit Fokus auf den Brandschutz. In einer Praxisübung wurden den Anwesenden außerdem die Funktionsweise und der Einsatz eines Defibrillators vorgestellt – Wissen und Handgriffe, die Hemmschwellen abbauen und im Notfall Leben retten können!

Mit dem attraktiven Standort im Wiener Wohnen Service-Center können viele KundInnen erreicht werden. “Im Jahr 2016 hatten wir über 100.000 Kundinnen und Kunden bei uns im Service-Center. Diese Frequenz wollen wir nützen, um auf das umfangreiche Informationsangebot der Helfer Wiens hinzuweisen. Jede Präventionsmaßnahme, die unsere Mieterinnen und Mieter in den Wohnungen treffen, trägt im Endeffekt dazu bei, ihre und die Sicherheit ihrer Mitmenschen zu verbessern”, freut sich Karin Ramser, Vizedirektorin von Wiener Wohnen, über die gelungene Zusammenarbeit im Interesse aller Gemeindebaumietern.

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