Fête Impériale: Neue Details zum Sommerball 2012

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Debütanten, sowie das Team um Gürtler freuen sich schon auf die Fête Impériale 2012. Debütanten, sowie das Team um Gürtler freuen sich schon auf die Fête Impériale 2012. - © themata kommunikation gmbh
Am 29. Juni ist es soweit: Die Fête Impériale geht in der Spanischen Hofreitschule über die Bühne. Vor allem der olympische Gedanke zählt beim heurigen Sommerball.

Bei der diesjährigen Fête Impériale folgt ein Highlight dem nächsten. Abgesehen von den in den Farben Gelb und Violett geschmückten Räumlichkeiten der Spanischen Hofreitschule, sind es vor allem die Mitwirkenden, welche den Gästen einiges bieten. So werden olympische Medaillengewinner, wie etwa Karl Schranz, Mirna Jukic oder auch Michaela Dorfmeister, den Sommerball gemeinsam mit Bereitern der Spanischen Hofreitschule eröffnen. „Wir haben die Olympioniken gebeten, ihre olympischen Medaillen zu tragen – das ist sicherlich ungewöhnlich in Kombination mit ihren Ballroben“, so Elisabeth Gürtler. Außerdem kann man die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsopernballets unter Lukas Gaudernak sowie die Elevinnen und Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper bewundern und auch Koloratursopranistin Lucia Aliberti wird auftreten. „Wir planen heuer eine sehr feierliche, aber vor allem auch humorvolle Eröffnung für die Fête Impériale“, so Gürtler.

 Fête Impériale: Tierische Eröffnung

Die beiden Eselstuten Mortadella und Annelies, zwei weiße österreichisch-ungarische Barockesel aus Schloss Hof, haben zusammen  mit den Kindern ihren Auftritt in einem Zweispänner. „Unsere Barockesel haben immer wieder große Auftritte, sogar sechsspännig, ein Sommerball ist aber auch für sie eine Premiere“, so Prof. Dr. Helmut Pechlaner, Vorstands- und Gründungsmitglied des Vereines zur Erhaltung der weißen Barockesel. Bevor dann schließlich Prof. Thomas Schäfer-Elmayer den Ball mit den Worten „Alles Walzer“ eröffnet, ziehen rund 80 Debütantenpaare in die Spanische Hofreitschule ein. Die Debütantinnen erhalten je eine sehr individuelle Krone, ein leicht schwingendes und aus Modistendraht und Ripsband gearbeitetes „M“. „In der Menge sieht das dann sicher schräg aus“, so Klaus Mühlbauer.

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 Zahlreiche Köstlichkeiten erwarten die Gäste

Die Eröffnung der Fête Impériale findet übrigens in der Winterreitschule statt, das restliche Ballgeschehen weitet sich danach auf die Stallburg, sowie der Sommerreitbahn aus. Im Freien kann man sich bei zahlreichen Standln und Salettln verwöhnen lassen, hier gibt es etwa Köstlichkeiten von Siegfried Kröpfl aus dem Hotel Bristol, die für den Ball kreierten „Pferdeäpfel“ des Eis Greisslers, Fürstl-Würstln oder auch spezielle Getränkekreationen von Schlumberger, Vöslauer, Rauch oder auch Ottakringer. „Die Fête Impériale ist ein internationale Sommerball mit Wiener Charme. Uns ist es wichtig, die Stadt einzubeziehen. Daher sind wir sehr dankbar, dass Wiener Betriebe uns unterstützen und ihre ganz eigenen fantasievollen Kreationen präsentieren“, so Gürtler. Wer nicht an der Fête Impériale teilnehmen kann, der sollte sich übrigens die Generalprobe am 28. Juni um 20:00 nicht entgehen lassen, diese ist nämlich offen für jedermann.



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