Dschungelcamp: Micaela Schäfer kuschelt mit Ailton

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Micaela Schäfer und Ailton haben es sich auf der Luftmatratze im Dschungelcamp gemütlich gemacht.
Micaela Schäfer und Ailton haben es sich auf der Luftmatratze im Dschungelcamp gemütlich gemacht. - © RTL
Noch am Freitag badete Micaela Schäfer mit Rocco Stark im Dschungelcamp, am Samstag kuschelte das Erotikmodel schon mit Ex-Fußballprofi Ailton. Währenddessen schickten die Zuseher Kim Debkowski zur zweiten Dschungelprüfung in den “Fahrstuhl zur Hölle”.

Kuschelzeit im Dschungelcamp

Micaela Schäfer liegt allein auf der großen Luftmatratze im Dschungelcamp, Ailton sitzt ratlos auf seinem Feldbett. Das Model bietet dem Fußballprofi an: „Willst du dich nicht zu mir legen? Oder ich zu dir? Das ist auf jeden Fall gemütlicher als auf deinem Bett.“ Das lässt sich der Brasilianer nicht zwei Mal sagen und legt sich prompt zum leicht bekleideten Model. Der Einsatz wird belohnt, denn Micaela überhäuft Ailton sogleich mit Komplimenten: „Ich finde das gut, wenn ein Mann was älter ist. Männer werden, wenn sie älter werden, echt interessant. Du bist so ruhig, so entspannt. Kann ich mich da so ein bisschen anlehnen?“ Und schon schmiegt sich das Model an den Fußballer. Und auch bei Kim und Rocco scheint der Kuschelbedarf bereits an Tag 2 erhöht – sie gönnen sich ebenfalls eine gemeinsame Auszeit auf Roccos Matratze…

Kim bei der Dschungelprüfung

Eingesperrt in einem engen Käfig geht Kim Debkowski auf eine rasante Fahrt. Und da dieser Aufzug schlecht gewartet wurde, läuft er schließlich auch noch voller Wasser. Viele unangenehme Überraschungen aus der australischen Tierwelt gesellen sich im Dschungelcamp jetzt zu Kim …

Die ehemalige DSDS-Teinlehmerin soll sich in einen roten Käfig stellen, der so groß ist wie eine Telefonzelle. Dann warten einige Überraschungen auf Kim. Sie nimmt die Prüfung an und glaubt, dass der Fahrstuhl nur hochgezogen wird und sie Sterne sammeln muss. Ein mit Maden und Schleim beschmierter Stern hängt über dem Aufzug – Kim ergattert ihn sich flugs.  Doch der Lift ist schlecht gewartet: Er rauscht mit der Sängerin plötzlich komplett unter Tage in einen dunklen Schacht, der geflutet ist. Das Wasser ist so tief, dass Kim nicht mehr auf dem Boden stehen kann! Um ihren Kopf über der Oberfläche zu halten muss sie entweder schwimmen oder sich an den Gitterstäben festhalten. Der “Fahrstuhl zur Hölle” wird komplett im Urwaldboden versenkt, im Inneren ist es jetzt stockfinster. Dann wird die Fahrstuhlbeleuchtung eingeschaltet und die Moderatoren erläutern die Prüfung: Kim hat fünf Minuten Zeit, die übrigen zehn Sterne zu finden. Diese sind in acht seitlichen Höhlen versteckt, in denen sich zusätzlich unangenehme Überraschungen der hiesigen Tierwelt befinden. Um die Höhlen zu öffnen, muss Kim vorher jeweils einen Verschluss-Deckel öffnen. Die Hamburgerin will unbedingt weiter auf Sternenjagd gehen und nimmt auch diesen Prüfungsteil an.

1. Höhle – zehn Kröten:
Sie öffnet die erste Unterwasserhöhle, steckt mutig ihren Arm in das dunkle Loch und tastet nach den Sternen. Dann trifft ihre Hand auf die Kröten. Kim: “Hilfe, ihh, was ist das?” Doch sie überwindet ihre Ängste und angelt sich mit der Hand den zweiten Stern.

2. Höhle – vier Schlangen:
Kim schafft es, den Verschluss zu öffnen und greift ins Innere. Sonja Zietlow: “Du solltest ganz vorsichtig sein.” Kim: “Ahh, Schlangen, sind die giftig?” Dirk Bach scherzhaft: “Ja.” Die Sängerin schreit und weint fast. Kim Debkowski: “Ich kann das nicht.” und ihr Arm verlässt diese Höhle ohne Stern.

3. Höhle – fünf Mini-Krokodile:
Unbeirrt wagt Kim sich an eine andere Höhle und öffnet sie. Zielbewusst sucht sie nach dem Stern und lässt sich dabei auch nicht von den fünf kleinen Krokodilen im Inneren abbringen. Sie findet den dritten Stern.

4. Höhle – 20 Flusskrebse:
Couragiert wagt sich Kim an die nächste “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!”-Höhle, doch hier scheitert sie, als ihre Hand nach dem Stern greift. Kim Debkowski: “Hilfe, Hilfe, was ist das?” Sonja Zietlow: “Krebse.” Kim Debkowski mit ängstlicher Stimme: “Ich kann das nicht, ich gehe lieber zu den Schlangen…”

Zurück in der Schlangenhöhle des Dschungelcamps sucht sie beherzt den Stern und findet ihn in allerletzter Sekunde. Insgesamt sammelt Kim Debkowski vier Sterne ein. In den vier ungeöffneten Höhlen befanden sich: Zehn Wasserspinnen, fünf Wasserwarane, drei Mangroven-Krabben und drei Aale.

Dschungelprüfung war ein “Höllenritt”

Am Ende der Dschungelprüfung war die Sängerin ein bisschen enttäuscht: “Beim nächsten Mal schaffe ich noch mehr Sterne.” Nicht ganz von sich überzeugt machte sich Kim deshalb auf den Rückweg ins Camp und berichtete über ihre Dschungelprüfung: “Es war ein Höllenritt, das Wasser war kalt und ich hatte im Fahrstuhl zur Hölle Platzangst. Ich habe nur vier Sterne geholt.” Für die vier erspielten Sterne gab es im Dschungelcamp: Seidenhuhn, Mu-Err-Pilze, Erdnüsse und Fingerlimetten.

Alle Infos zu “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de.

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