Die Stimmen zum Spiel Rosenborg Trondheim gegen Austria Wien

Die Wiener Austria hat nach dem Sprung in die EL-Gruppenphase allen Grund zum Jubeln.
Die Wiener Austria hat nach dem Sprung in die EL-Gruppenphase allen Grund zum Jubeln. - © APA/Roland Schlager
Austria Wien steht nach zwei Siegen über Rosenborg Trondheim in der Gruppenphase der Europa Leauge. Trainer Thorsten Fink und Spielmacher Alexander Grünwald verraten das Erfolgsrezept.

Nach 2009 und 2011 steht die Wiener Austria zum dritten Mal im Hauptbewerb der Europa League.

Die “Veilchen” setzten sich nach dem 2:1-Erfolg zu Hause im Ernst-Happel-Stadion gegen Rosenborg Trondheim auch auswärts mit demselben Ergebnis durch und dürfen sich auf zumindest sechs weitere internationale Spiele sowie Einnahmen in Millionenhöhe freuen.

Austria-Trainer Thorsten Fink: “Es war perfekt”

Thorsten Fink (Austria-Trainer): “Es war perfekt. Wir haben in der Defensive hervorragend gearbeitet und in der Offensive immer wieder Nadelstiche gesetzt. Die Mannschaft hat top umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Natürlich ist man froh, wenn man seine Ziele erreicht. Ich bin überglücklich, dass wir in die Europa League gekommen sind, weil das ist, was jeder wollte. Auch für den Verein ist es wichtig, dass Austria Wien wieder international dabei ist.”

Kåre Ingebrigtsen (Rosenborg-Trainer): “Sie waren besser als wir in der ersten Hälfte. Wir sind dann besser in die zweite Hälfte gestartet. Wir haben das Spiel kontrolliert, aber dann haben sie getroffen. Wir haben gleich geantwortet, dann hatten wir das Momentum. Aber sie haben aus einem Konter das Tor gemacht, und damit war es vorbei. Ich habe so ein Spiel erwartet, wo sie auf Konter lauern. Das Aus ist nicht so schlimm, wir haben nicht unbedingt erwartet, dass wir in die Gruppenphase kommen.”

Alexander Grünwald (Austria-Torschütze zum 1:0): “Es war ein sehr offenes Spiel, es ist hin und her gegangen. Das Spiel hätte locker auch 3:3 ausgehen können. Der Elfmeter war ein klares Foul an Rotpuller. Ich glaube, wir haben taktisch und kämpferisch gut gespielt. Wir wissen, dass wir im Konter sehr stark sind. Das haben wir ausgenützt.”

(APA, Red.)

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