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43-Jähriger soll fünf bewaffnete Banküberfälle in Wien begangen haben

Am Montag beginnt der Prozess in Wien.
Am Montag beginnt der Prozess in Wien. ©VIENNA.at
Fünf Banküberfälle sind der Grund, warum sich ein 43-jähriger Ungar ab Montag vor dem Wiener Straflandesgericht verantworten muss. Als Motiv wurden Schulden bei dubiosen Kreditgebern in Ungarn genannt.

Ein 43-jähriger Ungar muss sich am Montag wegen fünf bewaffneter Raubüberfälle im Straflandesgericht verantworten, die er zwischen September 2010 und Oktober 2014 in der Bundeshauptstadt verübt haben soll. Laut Anklage raubte der jeweils mit einer Pistole bewaffnete Mann fünf verschiedene Bankfilialen aus, wobei er bei einem Coup immerhin 63.000 Euro erbeutete.

Schulden als Motiv für Banküberfälle

In den anderen Fällen gelang ihm mit jeweils ein paar tausend Euro die Flucht. Motiv für die Überfälle waren Schulden, die er in seiner Heimat bei dubiosen Kreditgebern angehäuft hatte. Seinen Angaben zufolge sollen ihn diese dazu gezwungen haben, in Österreich eine kriminelle Karriere einzuschlagen. (APA)

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