30.000 Euro: ESC-Künstlermöbel wurden versteigert

29 von 40 Liegen fanden im Museumsquartier einen neuen Besitzer
29 von 40 Liegen fanden im Museumsquartier einen neuen Besitzer - © APA
30.000 Euro für die Erdbebenopfer in Nepal: Im Wiener Museumsquartier wurden am Donnerstagabend, den 28. Mai, die letzten Song-Contest-Rudimente für den wohltätigen Zweck versteigert. 29 von 40 Liegen, die für die Aktion “Euroart im MQ” von Künstlern wie Johannes Deutsch, Tex Rubinowitz oder Lukas Troberg gestaltet worden waren, fanden unter Leitung des Auktionshauses “Im Kinsky” einen neuen Besitzer.

Vier der verbliebenen MQ-Liegen kommen nun im Dezember bei der Versteigerung von “Licht ins Dunkel” unter den Hammer. Die übrigen Exponate werden im Zuge eines Nachverkaufs vergeben. Wer sich noch eines der Werke sichern will, muss sich bei marketing@mqw.at melden.

Schöner ESC-Abschluss

Erfreut über den symbolischen Akt am Endes der Eurovision-Song-Contest-Zeit in Wien zeigte sich Executive Producer Edgar Böhm: “Einen schöneren Abschluss des ESC hätten wir uns nicht wünschen können.”

(APA/Red.)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen