Touché... - © vienna.at
Kleinere Umbauten wie schmälere Gehsteige oder die Auflassung von Parkplätzen hätten für einen Rückgang gesorgt, hieß es. Außerdem habe sich der bisher milde Winter positiv ausgewirkt, da bei starkem Schneefall viele Pkw-Lenker zu wenig Abstand zwischen Parkplatz und Schienen lassen.
Parksünder sorgen nicht nur für Verspätungen im Öffi-Betrieb, sondern müssen auch mit Schadenersatzforderungen rechnen, die laut Verkehrsbetriebe mehrere hundert Euro ausmachen können. Dazu kommen noch die Kosten für den Feuerwehreinsatz mit einem Stundensatz von rund 220 Euro sowie eine Verwaltungsstrafe. “Wer allerdings gleich mehrere Linien behindert, muss mit einer Vervielfachung der Kosten rechnen”, warnen die Wiener Linien.