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Zweiter Lokalaugenschein in der Seestadt Aspern in Wien im März 2014

Die Seestadt Aspern wächst.
Die Seestadt Aspern wächst. ©VIENNA.AT
Auf einer Großbaustelle wie in der Seestadt Aspern in Wien-Donaustadt tut sich in einem halben Jahr viel. Ein zweiter Lokalaugenschein zeigt, wie viel.
Lokalaugenschein 2014
Lokalaugenschein 2013
Bilder von 2013
Leserreporterin bei "Kranensee"
"Kranensee"-Video

Die Baustelle der Seestadt Aspern wird immer gastfreundlicher: Seit dem Lokalaugenschein im Oktober 2013 ist nicht nur die Beschilderung ausgebaut worden, sondern auch die Wege. Während man auf Paletten einen Wall entlang schreitet (siehe Bildergalerie), kann man einen ersten Eindruck davon bekommen, wie die “Promenade” wohl einmal sein könnte. Außerdem ist bereits jetzt ersichtlich, wo und dass schon einige Grünflächen und eingezäunte Blumenbeete angelegt werden – lange dauert es vermutlich nicht mehr, bis es in der Seestadt (z.B. im Seestadtgarten)  zu blühen beginnt.

Neben den Spaziergängern und Baustellenbeobachter hat die Seestadt auch eine weitere Zielgruppe: Der Jugendtreff vor Ort hat sich bereits etabliert und wird rege genutzt.

Die Seestadt wächst, im Garten jedoch wächst noch wenig.
Die Seestadt wächst, im Garten jedoch wächst noch wenig. ©VIENNA.AT

Zeitplan im Überblick

Das Stadtteilmanagement hat Anfang 2014wie berichtet – seine Arbeit aufgenommen. Schon vor dem Einzug der ersten Bewohner im Herbst 2014 soll dafür gesorgt werden, dass die Bildung sozialer Netze und lokale Potenziale zur Zusammenarbeit, zur Nachbarschaftsbildung und zu sozialem Engagement gefördert werden.

Heuer sollen zudem drei Parks angelegt werden: der Seepark, der Hannah-Arendt-Park und der Yella-Hertzka-Park. Zusätzlich soll mit den Bauarbeiten der Schule begonnen werden.

Anfang 2015 soll die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den Nordteil der Seestadt erfolgen – ein wichtiger Meilenstein. Weitere Bewohner werden die Seestadt beziehen und die erste Einkaufsstraße soll bereits die Nahversorgung sichern. Das Bildungsquartier wird in zwei Etappen eröffnet: 2015 der erste Teil, 2016 der zweite.

Ebenfalls 2016 öffnet der Konzern Hoerbiger seinen Standort. Auf dem 44.000 Quadratmeter großen Gelände werden 600 Mitarbeiter tätig sein.

Bis 2022 werden weitere Wohn- und Mischquartiere, sowie das Bahnhofs- und Büroviertel entstehen. Durch die Stadtstraße und die S1 Spange wird der neue Stadtteil eine bessere Anbindung bekommen.

Lokalaugenschein in der Seestadt Aspern nach einem halben Jahr.
Lokalaugenschein in der Seestadt Aspern nach einem halben Jahr. ©VIENNA.AT

Die Seestadt Aspern in Zahlen

Der neue Stadtteil hat eine Grundfläche von 2,4 Millionen Hektar, das entspricht in etwa der Größe von 340 Fußballfeldern. Den Mittelpunkt der Seestadt bilden ein Park und der namensgebende See, der rund 50.000 Quadratmeter groß ist. 20.000 Arbeitsplätze, davon 15.000 im Segment “Büros und Dienstleistungen” und 5.000 im Bereich “Gewerbe, Wissenschaft, Forschung und Bildung”, sollen entstehen.

Die Bruttogeschossfläche aller geplanten Neubauten entspricht mehr als 2,2 Millionen Quadratmetern. Allein die erste Einkaufsstraße soll für Geschäfte, Lokale und Kleingewerbe 4.000 Quadratmeter zur Verfügung stellen.

Mit den Öffis braucht man nach Fertigstellung des Bahnhofes 27 Minuten, um aus der Seestadt zum Stephansplatz zu kommen, 17 Minuten, um den Hauptbahnhof zu erreichen. Mit dem Auto braucht man schon jetzt nur 15 Minuten zum Flughafen Wien-Schwechat.

Führungen über die Baustelle

Regelmäßig werden geführte Baustellentouren in der Seestadt Aspern angeboten. Treffpunkt ist jeweils am Flederhaus neben dem Infopoint. Die nächsten Termine finden am 4. April um 14 Uhr und am 2. Mai um 14 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Festes Schuhwerk empfiehlt sich auf der Baustelle, nicht alle Wege sind befestigt.
(SVA)

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