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Zur Eröffnung eine Ladung Schnee

Wer diesen Eröffnungs-Marathon mitmachte, brauchte eine gute Kondition: Am Arlberg wurden am Samstag auf einen Schlag drei Seilbahnen und zwei Ski-Hütten eingeweiht.

Die Feierlichkeiten dauerten acht Stunden.

Am Vormittag: Lawinengefahr, ein gesperrter Arlbergpass, grauer Himmel und Schneefall. Am Nachmittag: Sonne und angenehm warm. Kein gutes Festwetter, doch die Eröffnung der insgesamt 25 Millionen Euro teuren Investitionen wurde plangemäß durchgezogen. Los ging es in Lech mit der Einweihung der neuen Steinmähderbahn, einer kuppelbaren Achter-Sesselbahn mit Wetterschutz-Hauben. Skilifte-Lech-Chef Michi Manhart und das Geschäftsführer-Duo Fridolin Lucian und Klaus Hoch von den Seilliften Oberlech führten dann weiter zur Talstation der Hasensprungbahn: die Zweier-Sesselbahn wurde durch einen neuen Sechser-Lift ersetzt. Was Skifahrer freut: Beide Lifte haben gepolsterte Sessel. Der dritte neue Lift ist der Schafalplift am Rüfikopf.

Aufwärmen in der Skihütte

Warme Happen offerierte Gerhard Lucian, Chef der neu eröffneten Kriegeralpe. Das freute Christoph Hinteregger (Doppelmayr), Walter Metzler (Skilifte Lech), Ofenbauer Anton Beer und Lech-Tourismus-Chef Urs Kamber. Mit dabei auch Landesrat Manfred Rein, er kam sportlich in einem weißen Bogner-Skianzug. Landesstatthalter Dieter Egger musste einige Zeit und Mühe aufwenden, um an den Arlberg zu gelangen. Zuerst war die Arlberg-Zufahrt gesperrt, dann musste er mit seinem Chauffeur in Langen am Arlberg auch noch Schneeketten montieren. Höhepunkt am Nachmittag war die Einweihung der Rudalpe. Der neue Skitreff ist eine urige Alphütte an der Schlegelkopf-Piste. Dort wärmten sich am offen Feuer Daniel Strolz vom gleichnamigen Lecher Modehaus und Raiffeisen-Banker Markus Klebel. Nicht fehlen durften beim Eröffnungs-Marathon Architekt Hubertus Kutzer und Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel. Um neun Uhr ging es los, um 17 Uhr war Schluss – die meisten Festgäste fuhren mit den Skiern nach Lech.

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