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Zsolnay/Deuticke: Gemeinsames Frühjahrsprogramm

Zsolnay/Deuticke: Betriebsamkeit für gemeinsames Frühjahrsprogramm - Alle Deuticke-Mitarbeiter von Zsolnay übernommen - Gemeinsames Büro - 2005 neue Bücher von Dinev, Heinichen und Holl geplant

Der Deuticke-Verlag, der gestern, Donnerstag, vom Zsolnay-Verlag gekauft worden ist, wird im ersten gemeinsamen Programm mit dem neuen Eigentümer und Verlagspartner neue, österreichische Romane herausbringen. Im Frühjahrsprogramm 2005 sind ein neues Buch von Dimitri Dinev geplant, der 2003 mit seinem Roman „Engelszungen“ kometenhaft aufgestiegen ist. Außerdem wird Deuticke einen Band über das „Vienna English Theatre“ verlegen. Bei Zsolnay wird Veit Heinichens Kommissar Proteo Laurenti zum vierten Mal in Triest ermitteln. Dann kommt ein Roman der jungen Grazerin Olga Flor und Adolf Holl soll den „lachenden Christus“ porträtieren.

Das Frühjahrsprogramm 2005 soll von beiden Verlagspartnern gemeinsam präsentiert werden, so Programmleiter Herbert Ohrlinger vom Zsolnay-Verlag. Dennoch werden beide Verlage ihre Eigenständigkeit und den gewohnten Namen behalten. Vorerst sollen aber die in den nächsten Wochen erscheinenden Bücher – etwa Alex Capus, Lily Brett, Gustav Ernst, Monika Wogrolly bei Deuticke und der Chinese Qiu Xiaolong, Henning Mankells Aids-Buch, Martin Pollack und andere bei Zsolnay – mit Volldampf „promotet“, also beworben und in möglichst vielen Buchhandlungen im gesamten deutschen Sprachgebiet untergebracht werden.

Als erste gemeinsame Aktion wollen Zsolnay und Deuticke zusammenziehen – die seit 1924 von Zsolnay genutze Wohnung in der Wiener Prinz-Eugen-Straße 30 ist die neue Verlagsadresse. Die drei Deuticke-Mitarbeiterinnen bleiben im neuen Verlags-Team – zur Jahreswende 2004/2005 wechseln die vorhandenen und lieferbaren Deuticke-Bücher vom bisherigen Auslieferer, dem Österreichischen Buchzentrum (ÖBZ), zur Auslieferung Hain, wo seit Jahren die Hanser/Zsolnay-Bücher lagern.

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