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"Zettelbankräuber" zu fünf Jahren verurteilt

Symbolbild &copy bilderbox
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Einer der zahlreichen so genannten Zettelbankräuber wurde am Donnerstag im Wiener Landesgericht zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der 31-Jährige ging zwei Mal in Geldinstitute mit einem Zettel, auf dem “Überfall, Geld, oder ich schieße durch die Weste“ stand.

Um die Hand hatte er eine Strickweste gewickelt, mit dem Finger täuschte er eine Pistole vor. Waffe hatte er keine bei sich. Das Urteil des Schöffengerichts (Vorsitz: Eva-Maria Seidl) ist rechtskräftig.

Verurteilter seit längerer Zeit drogenabhängig

Hannes St. war schon sein längerer Zeit heroinabhängig. Als ihm und seiner Freundin das Geld ausging, überfiel er am 22. April eine Bank in der Lassallestraße mit dem Zettel als „Tatwaffe“. Er entkam mit einer Beute von 11.080 Euro.

Das Geld war jedoch schnell verbraucht. Am 3. Mai suchte er erneut ein Geldinstitut auf. Abermals schrieb er auf einen Zettel, dass es sich um einen Überfall handle und er durch die Jacke schießen würde. Zunächst flüchtete er mit einer Beute von 5.700 Euro, wurde aber schnell von der Polizei gefasst.

St. bekannte sich bei dem Verfahren schuldig. Mildernd wurde sein reumütiges Geständnis gewertet. Erschwerend waren u.a. seine einschlägigen Vorstrafen, sein rascher Rückfall und die mehrfache Tatbegehung.

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