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Zeitumstellung: In Österreich gilt wieder die Sommerzeit

Seit Sonntagnacht gilt in Österreich nach der Zeitumstellung wieder die Sommerzeit.
Seit Sonntagnacht gilt in Österreich nach der Zeitumstellung wieder die Sommerzeit. ©APA/HELMUT FOHRINGER
In der Nacht auf Sonntag, den 31. März 2019, wurden in Österreich die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Damit gilt wieder die Sommerzeit.
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Die Sommerzeit ist 1973 in Europa anlässlich der Ölkrise und mit dem Hintergrund, Energie zu sparen, eingeführt worden. Kritikern zufolge sind dadurch entstehende Energiespareffekte allerdings kaum nachweisbar.

Österreich beschloss die Einführung 1979 wegen verwaltungstechnischer Probleme und weil man eine verkehrstechnische Harmonisierung mit der Schweiz und Deutschland wünschte. Diese beiden Länder führten die Sommerzeit erst 1980 ein.

Zeitumstellung wird abgeschafft

Auch wird bei Menschen von gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie vorübergehenden Schlafstörungen berichtet. Die aktuelle Zeitumstellung dürfte daher eine der letzten gewesen sein: Das Europaparlament sprach sich am vergangenen Dienstag für eine Abschaffung der Umstellung ab dem Jahr 2021 aus. Die EU-Staaten sollen der EU-Kommission bis April 2020 mitteilen, welche Zeit sie dauerhaft beibehalten wollen – die Normal- oder die Sommerzeit.

(APA/Red)

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