Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Zehn Silvester-Bräuche: Trauben, rote Unterwäsche und Feuerwerk

Was bringt Glück für das neue Jahr?
Was bringt Glück für das neue Jahr? ©dpa/ BilderBox.com/ APA
Rund um den Globus gibt es die unterschiedlichsten Silvester-Bräuche: Wir erklären, warum rote Unterwäsche Glück bringen soll, woher der Brauch kommt, Asche in den Champagner zu streuen und wie man mit Feuerwerk die "bösen Geister" vertreibt.

1. Rote Unterwäsche soll Glück bringen

In Italien, Mexiko und Chile heißt es, dass man über den Jahreswechsel rote Unterwäsche tragen soll, um im neuen Jahr Glück zu haben.  Es ist üblich, Freunden oder Familienmitgliedern Unterwäsche in dieser Farbe zu schenken. In Argentinien hingegen setzt man auf die Farbe Pink.

2. Trauben mit den Glockenschlägen essen

In Spanien, Portugal und Argentinien wird zu jedem Glockenschlag um Mitternacht eine Weintraube gegessen. Währenddessen darf man sich auch etwas wünschen.

3. Vom Stuhl springen

In Dänemark greift man sich kurz vor Mitternacht schnell einen Stuhl oder Sessel,  steigt hinauf und springt um Punkt 00.00 Uhr herab. Auch das soll Glück bringen.

4. Linsen, aber kein Geflügel im Essen

Zu Silvester soll man, so heißt es in Italien und Russland, Linsen essen, um Glück im neuen Jahr zu haben. In Tschechien heißt es, dass Linsen für Reichtum sorgen.

Bei Fleisch ist Vorsicht geboten: Angeblich “fliegt das Glück davon”, wenn man am 31. Dezember Geflügel isst.

5. Mit Zucker die Hände Waschen

In Mexiko heißt es, dass es für Reichtum sorgt, sich die Hände mit Zucker oder Champagner “zu waschen”.

6. Asche in Champagner streuen

Bei diesem Brauch aus Russland ist Geschick gefragt: Während der letzten Glockenschläge des alten Jahres greift man sich einen Stift und schreibt einen Wunsch auf ein Blatt Papier. Dann zündet man das Papier an und streut sich die Asche in den Champagner. Wird das Glas bis Mitternacht geleert, erfüllt sich der Wunsch.

7. Wäsche über Nacht abhängen

In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Jänner soll man in seiner Wohnung keine Wäsche aufhängen. Der Grund: Man sagt, dass in dieser Nacht die Seelen der Verstorbenen durch die Räume schweben und sich diese sonst dort verfangen könnten, was für den Träger der Wäsche Unglück bringen würde.

8. Münzen in Brot einbacken

In Griechenland backt man vor Silvester ein Brot, in dessen Teig Münzen gegeben werden. Gemeinsam isst man das Brot am letzten Tag des Jahres. Wer auf eine Münze beißt, darf diese nicht nur behalten, sondern hat im neuen Jahr auch einen Glücksbringer.

9. Hausputz und Lüften

In China wird das Neujahrfest erst am Tag des ersten Vollmonds nach dem 21. Januar gefeiert. Um diese Feier vorzubereiten, werden alle Häuser gründlich geputzt und ausgelüftet, um die bösen Geister zu vertreiben. Außerdem werden Bettwäsche, Gardinen und Handtücher komplett ausgewechselt und das Haus mit roten Papierstreifen dekoriert.

10. Feuerwerk

Woher kommt eigentlich der Brauch an Silvester Feuerwerk zu zünden? Ursprünglich ging es weniger um das Farbenspiel, als um den Lärm. Dieser sollte – und soll es wohl auch noch heute – die “bösen Geister” vertreiben und die Vorfreude auf das neue Jahr ausdrücken.
(SVA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Silvester
  • Zehn Silvester-Bräuche: Trauben, rote Unterwäsche und Feuerwerk
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen