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Wohnbauförderung komplett abschaffen

Rechnungshofpräsident Fiedler hat am Montag vorgeschlagen, die Wohnbauförderung zu streichen. Dies stößt in allen politischen Fraktionen auf große Empörung.

Scharfe Kritik kommt auch vom ÖGB. Für den Landesvorsitzenden Norbert Loacker ist eine Streichung der Wohnbauförderung undenkbar. Denn durch eine Abschaffung wären auch zahlreiche Arbeitsplätze – vor allem in der Baubranche – gefährdet.

Mit Unverständnis reagiert auch der Götzner Bürgermeister Werner Huber. Fiedlers wirtschaftliche Kompetenz würde durch solch einen absurden Vorschlag sehr in Frage gestellt werden. Huber erinnert daran, dass auch Mietwohnungen mit Wohnbauförderungsgeldern finanziert werden.

Ebenfalls empört ist die Fachgruppe der Vorarlberger Immobilientreuhänder und Bauträger: Ohne Wohnbauförderung würde der Wohnbau im Land einbrechen, so Geschäftsführer Thomas Peter. Er betont, dass die Wohnbauförderung schließlich kein Geschenk, sondern ein Darlehen sei, das zurückbezahlt wird.

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