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Wirtschaftskammer: Kälte bringt Österreicher in Einkaufsstimmung

Die Wirtschaftskammer ist mit dem Weihnachtsgeschäft bisher zufrieden.
Die Wirtschaftskammer ist mit dem Weihnachtsgeschäft bisher zufrieden. ©dpa/Inga Kjer
Das Geschäft am heutigen Feiertag läuft laut Wirtschaftskammer gut. Das kalte Wetter bringe die Österreicher in die richtige Stimmung fürs Shoppen.
Erster Einkaufssamtag im Advent

“Das Wetter spielt uns beim heurigen Weihnachtseinkaufstag in die Hand”, meinte Iris Thalbauer, Geschäftsführerin der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer (WKÖ), am Freitag zur APA. Am vergangen Samstag, dem ersten Einkaufssamstag, habe der Handel ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt.

Kälte und Schnee brächten die Leute in Weihnachtsstimmung. So würde verstärkt warme Winterbekleidung gekauft, wie gefütterte Schuhe, dicke Jacken und Pullover. Im Sportartikelbereich gehe der Trend zu Langlauf- und Tourenskis.

Wegen Kälte werden Teekannen geshoppt

Der Spielwarenhandel hole traditionell erst in der zweiten Dezemberhälfte auf, ebenso wie der Kosmetikhandel. Bei den Spielwaren gehe der Trend jedenfalls zu Holzspielzeugen, Naturprodukten und Geschicklichkeitsspielen.

Verstärkt durch die Kälte gebe es auch einen “Cocooning”-Effekt mit Trend etwa zu Glas-Teekannen, Porzellangeschirr und ähnlichem. Im Elektrobereich greifen die Käufer nach neuesten Tablets und Smartphones.

Handel will Vorjahresniveau übertrumpfen

Derzeit sei es noch zu früh für eine Bilanz, aber der Handel hoffe das hohe Vorjahresniveau von 1,65 Milliarden Euro im Weihnachtsgeschäft 2016 wieder zu halten oder noch übertrumpfen zu können.

Verlängertes Wochenende animiert zum Shoppen

Dass der 8. Dezember heuer auf einen Freitag falle, habe sicher viele zu einem Kurzurlaub am verlängerten Wochenende animiert. Andererseits kämen ja viele Touristen in die Landeshauptstädte zu den Christkindlmärkten und nutzten die Zeit sicher auch zu Weihnachtseinkäufen, so die Handels-Expertin. Ob sich dadurch mehr oder weniger Einkäufe ergeben würden könne man noch nicht sagen. Aufgrund des guten Auftakts am ersten Einkaufssamstag erwarte der Handel jedenfalls eine “stabile Entwicklung”, sagte Thalbauer.

APA/Red.

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