"Wir ziehen an einem Strang für das Sportland Vorarlberg"

Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrat Siegi Stemer überreichten am Montag, 7. Mai 2012, im Landhaus Auszeichnungen des Landes und des Bundes an eine Reihe verdienter Sportlerinnen und Sportler sowie Funktionäre.


Das Ehrenzeichen für sportliche Leistungen in Gold überreichten Landeshauptmann Wallner und Landesrat Stemer an Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer (Radclub Höchst), der gemeinsam mit Dietmar Schneider (ist bereits Träger dieser Auszeichnung) den Titel 2011 in Japan gewinnen konnte. Für diesen Erfolg wurden die beiden auch zu Vorarlbergs Mannschaft des Jahres gewählt. Das Ehrenzeichen in Gold erhielt auch der seit vielen Jahren national und international erfolgreiche Skibob- und Grasskifahrer Erich Penz (USBC Alberschwende). Dessen Trophäensammlung schmücken bisher vier WM-Goldene von der Masters Skibob-WM 2000 sowie insgesamt 28 Staatsmeister-Pokale (13 im Skibob, 15 im Grasski).

Mit dem Ehrenzeichen für Verdienste um den Vorarlberger Sport wurde Landesschützenmeister Hermann Sturm aus Feldkirch ausgezeichnet. Dessen Leistungen als Aktiver wurden bereits 1988 mit dem Sportehrenzeichen des Landes in Gold gewürdigt, nun durfte er auch als Funktionär diese hohe Auszeichnung entgegennehmen.

Eine hohe Bundesauszeichnung, das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, ging an die Feldkircherin Heidi Mackowitz, die bei den INAS-Behindertensport-Weltmeisterschaften (für Menschen mit Lernschwierigkeiten) 2011 und 2012 jeweils Gold im Super-G holte. Dazu kamen zweimal Silber im Riesentorlauf, einmal Silber in der Kombination und einmal Bronze im Slalom. Auch im Langlauf und im Schwimmsport kam sie schon zu Staatsmeisterehren.

Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten die Mitglieder des Kunstrad-4ers vom Radsportverein Hohenems. Martina Diem, Tanja Hutter, Joana Loureiro da Costa und Claudia Mathis feierten ihren größten Erfolg 2010 mit Platz zwei bei der WM in Stuttgart. Im gleichen Jahr wurden sie Staatsmeisterinnen, nachdem sie zuvor schon als Juniorinnen nationale und internationale Titel gewinnen konnten. Die Bundesauszeichnung ist praktisch der krönende Karriereabschluss, da die jungen Damen aufgrund des großen Trainings- und Zeitaufwandes ihre sportliche Laufbahn im letzten Jahr beendet haben.

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OTS0204 2012-05-07/17:09

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