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Winterwetter sorgt in Niederösterreich für 17 Unfälle seit Mitternacht

Winterwetter: Die A21 wurde gesperrt
Winterwetter: Die A21 wurde gesperrt ©APA
Die tiefwinterlichen Bedingungen auf Niederösterreichs Straßen haben in der Nacht auf Samstag seit Mitternacht zu 17 Unfällen mit Personenschaden geführt, berichtete "144 - Notruf NÖ". Zwei Personen starben, 25 wurden verletzt, sechs davon schwer. Auf der A21 und der A23 gab es Fahrverbote für Lkws.
Sperre der A21

Der starke Schneefall hat den Autofahrern Samstag früh in der Ostregion zu schaffen gemacht. Auf der A 21 (Wiener Außenringautobahn) und A 23 (Wiener Südosttangente) mussten vorübergehend Fahrverbote für Lkw über 3,5 Tonnen verhängt werden. Im Lauf des Vormittags ließ nicht nur der Schneefall nach, auch alle hängengebliebenen Fahrzeuge waren entfernt, sodass der Verkehr wieder ungehindert rollen konnte, so die Asfinag.

Winterwetter: Auch A21 gesperrt

Wegen der Bergungs- und Räumarbeiten und um zu verhindern, dass im Stau weitere Fahrzeuge hängen bleiben, wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Wien in der Folge für eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.

Auch im Raum Amstetten sorgten hängen gebliebene Schwerfahrzeuge auf der Westautobahn (A1) für Behinderungen. Feuerwehren standen im Einsatz, um die Laster wieder flott zu bekommen, so das Bezirksfeuerwehrkommando.

Die tödlichen Unfälle

Der erste Unfall mit Todesfolge ereignete sich gegen 3.00 Uhr früh in der Amstettener Katastralgemeinde Edla. Wie “144 – Notruf NÖ” meldete, war ein mit drei Frauen besetzter Pkw auf der B 1 auf einen Lastwagen aufgefahren. Eines der Unfallopfer starb noch an Ort und Stelle, die beiden anderen wurden verletzt in das Landesklinikum Amstetten eingeliefert.

Drei Stunden später kam laut Landespolizeidirektion ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Mistelbach bei Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) von der Fahrbahn ab und stieß mit seinem Auto gegen einen Baum. Das Fahrzeug kam in einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Der Lenker erlag noch am Unfallort seinen bei dem Anprall erlittenen Verletzungen .

(apa/red)

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