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WIGE Hohenems gemeinsam mit der Stadt gegen kommende Mautbefreiung der A14

WIGE-Obmann Gunther Fenkart
WIGE-Obmann Gunther Fenkart ©Stadt Hohenems
Eine klare Absage für die Mautbefreiung auch nach deren Beschluss im Nationalrat gibt es von Seiten der Hohenemser Wirtschaftstreibenden: Durch die zu erwartende Verkehrsüberlastung werden Kunden abgeschreckt.

WIGE-Obmann Gunter Fenkart stellt aus seiner Sicht klar: „Die zu erwartende Mautbefreiung löst keine Verkehrsprobleme, sondern verlagert sie nur in andere Gebiete. Die chronische Verkehrsüberlastung an den beiden Kreisverkehren wirkt schon jetzt hemmend für die Hohenemser Wirtschaft, da Kunden Staubereiche generell zu meiden versuchen und lieber woanders einkaufen. Es ist hier vor allem der nichtregionale Transitverkehr, der die neuralgischen Punkte in Hohenems regelmäßig zum Kollabieren bringt. Um das Verkehrsproblem zwischen Hörbranz und Hohenems langfristig zu lösen, benötigen wir unserer Ansicht nach die S18 als Entlastungsstraße. Die Verlagerung des Verkehrs löst weder das Grundsatzproblem, noch verringert sich dadurch das Verkehrsaufkommen. Der Bregenzer und Harder Bevölkerung eine deutliche Entlastung zu prophezeien und parallel der Hohenemser, Lustenauer und Diepoldsauer Bevölkerung zu erklären, dass es für sie kaum eine merkliche Erhöhung der Belastung gibt, ist ein sachlicher Widerspruch. Dazu müssten sich die Autos zwischen Hörbranz und Hohenems in Luft auflösen. Es ist für mich persönlich weiters unbegreiflich, wie ein grüner Mobilitätslandesrat – Johannes Rauch – durch eine Vignettenbefreiung zwischen Hörbranz und Hohenems, dem Transitverkehr und damit gleichzeitig den ohnehin hohen Verkehrsemissionen und der Umweltverschmutzung kostenlose Freifahrt durch Vorarlberg gewähren kann. Die WIGE Hohenems wird die Stadt Hohenems daher gerne in ihren Bemühungen zur Abwehr der Mautbefreiungspläne unterstützen.“

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