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Wienerwald-Mord: Prozessauftakt um erschlagenen und zerstückelten Autohändler

Am Wienerwaldsee wurden die Leichenteile des Opfers gefunden.
Am Wienerwaldsee wurden die Leichenteile des Opfers gefunden. ©APA
Jenem Tatverdächtigen, der am 2. Juli 2012 in Wien-Penzing den Autohändler Milos N. (55) mit einem Hammer erschlagen, die Leiche in seinem Keller zerteilt und am Wienerwaldsee bei Tullnerbach (Bezirk Wien-Umgebung) abgelegt haben soll, wird am Donnerstag wegen Mordes im Wiener Straflandesgericht der Prozess gemacht.
Tatwaffe war Hammer
Verdächtiger wollte Selbstmord begehen
Polizei hat Verdächtigen verhaftet
Schulden als Motiv vermutet
Identität des Toten geklärt
Leichenteile am Wienerwaldsee gefunden
Auto des Opfers gefunden
50.000 Euro erpresst

Für Zika M. (39) geht es um bis zu 20 Jahre oder lebenslange Haft. Die beiden Männer waren in einen Streit geraten, weil Milos N. von den hohen Zinsen nicht abrücken wollte, die er dem Jüngeren für einen fünfstelligen Betrag in Rechnung stellte, den er diesem geborgt hatte.

In einer Art Abwehrreflex soll der als Hausarbeiter in einem Spital Beschäftigte in einer für ihn lebensbedrohlichen Situation zum Hammer gegriffen haben, argumentiert Verteidiger Rudolf Mayer.

Wienerwald-Mord: Leichenteile gefunden

Die Leichenteile wurden am 7. Juli entdeckt. Auf die Spur des mutmaßlichen Täters kam man, weil Zika M. vor einem Selbstmordversuch einen Abschiedsbrief verfasst hatte, in dem er unter anderem das Verbringen der Leiche beschrieb.

Mehr Hintergründe zu dem Fall hier.

(APA)

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