Wiener Stadthallenbad kann frühestens ab Sommer 2014 Vollbetrieb aufnehmen

Der Vollbetrieb des Stadthallenbades kann frühestens 2014 aufgenommen werden.
Der Vollbetrieb des Stadthallenbades kann frühestens 2014 aufgenommen werden. ©APA-FOTO: EVA KELETY
Das Trainingsbecken im Wiener Stadthallenbad kann mehr als drei Jahre nach Beginn der Generalsanierung nun wieder benutzt werden. Der Vollbetrieb kann noch lange nicht aufgenommen werden. Derzeit geht man davon aus, dass es noch mindestens bis Sommer 2014 dauern wird.
Trainingsbetrieb wieder möglich
"Abriss kein Thema"
Sanierung kostet 17 Mio.
Im Stadthallenbad

“Wir beginnen in drei Wochen mit der Probefüllung des Beckens”, sagte Stadthallenbad-Geschäftsführerin Sandra Hofmann am Montag. Das Wasser wird dabei stufenweise eingelassen, um eventuelle Undichtheiten der Schweißnähte möglichst genau lokalisieren zu können. Deshalb dauert es acht bis zwölf Wochen, bis das 50-Meter-Becken bis zum Rand voll ist. Dann muss noch einmal drei Wochen gewartet werden, um Dichte, Umwälzanlage und Hygiene zu prüfen.

Arbeiten im Wiener Stadthallenbad

Erst wenn all dies abgeschlossen ist, können noch ausstehende Arbeiten im Fliesenbereich oder bei der Elektrik fertiggestellt werden, erklärte Hofmann. Ein Vollbetrieb des Stadthallenbads ist deshalb erst ab Sommer 2014 denkbar – und auch das nur, wenn alles glattgeht und also beispielsweise nicht doch noch während der Befüllung Lecks entdeckt und zusätzliche Schweißarbeiten nötig werden.

Trainingsbecken kann benutzt werden

Der nun wieder geöffnete Trainingsbereich steht lediglich Profischwimmern zur Verfügung und kann – anders als früher – gänzlich separat betreten werden. Es gibt fünf 50-Meter-Bahnen, eine moderne Kraftkammer und neue Sanitär- und Garderobenbereiche finden sich ebenfalls in diesem Trakt. Die Einteilung, wer wann wo trainiert, obliege dem Landesschwimmverband, hieß es. (APA)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 15. Bezirk
  • Wiener Stadthallenbad kann frühestens ab Sommer 2014 Vollbetrieb aufnehmen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen